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Neue Bildergalerie :

JAZZ LIPS

Konzert vom 14.10.2017

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PAPA JOE´S JAZZMEN

Konzert vom 12.08.2017

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SWINGING FEETWARMERS JAZZBAND

Konzert vom 30.07.2017

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BASIN STREET JAZZBAND

Konzert vom 15.07.2017

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BLUE WONDER JAZZBAND

Konzert vom 24.06.2017

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PIM TOSCANI´s JAZZ ALLSTARS

Konzert vom 13.05.2017

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HENNING PERTIET

Konzert vom 23.04.2017

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SECOND LINE JAZZBAND (S)

Konzert vom 07.04.2017

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EINE KLEINE JAZZMUSIK

Konzert vom 18.03.2017

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JOSCHO STEPHAN QUARTETT

Konzert vom 10.02.2017

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CHRISTIAN BLEIMING TRIO

Konzert vom 14.01.2017

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Konzerte 2017:

 

- "CHRISTIAN BLEIMING TRIO"

( 14.01.2017 ) Rathaussaal

Boogie Woogie & Blues vom Feinsten


 

- "JOSCHO STEPHAN QUARTETT "

( 10.02.2017 ) Rathaussaal

Meisterhafter Gipsy-Swing und mehr


 

 

- "EINE KLEINE JAZZMUSIK"

( 18.03.2017 ) Rathaussaal

Hamburgs feine Jazzband mit

Swing der 30er- u. 40er-Jahre

 

 

- "SECOND LINE JAZZBAND (S)"

( 07.04.2017 ) Saal der Musikschule

New Orleans Revival Style mit einer der

beliebtesten Traditional Jazz-Bands Europas

 

 

 

- "PIM TOSCANI´s JAZZ ALLSTARS"

( 13.05.2017 ) Rathaussaal

Swingender Mainstream-Jazz aus Holland

 

 

- "BLUE WONDER JAZZBAND"

( 24.06.2017 ) Saal der Musikschule

Dixieland und Jazz der 20er und 30er

Jahre mit sächsischer Prägung

 

 

- "BASIN STREET JAZZBAND (NL)"

( 15.07.2017 ) Saal der Musikschule

Traditional Jazz, Dixieland und Frisco

Style aus Holland

 

 

 

-"Swinging Feetwarmers Jazzband"

( 30.07.2017 )

ALTES AMTSHAUS

Jazz-Frühschoppen - Eintritt frei

 

 


-"PAPA JOE´S JAZZMEN"

( 12.08.2017 ) Rathaussaal

Dixieland und Swing von echten

Kölner Originalen


 

- "JÖRG HEGEMANN

& HIS RHYTHM KINGS"

( 10.09.2017 ) Altes Amtshaus,

in Kooperation mit

"G e n u s s    a m   F l u s s"

Boogie Woogie und mehr zum

30-jährigen Bühnenjubiläum

 

 

- "JAZZLIPS Hamburg"

( 14.10.2017 ) Saal der Musikschule

Hot Jazz vom Allerfeinsten

( u.a. mit Peter "Banjo" Meyer )

 

 

!!!  Achtung Terminänderung  !!!

- "TRAD. OLD MERRY TALE JAZZBAND"

( 17.11.2017 ) Saal der Musikschule

Traditional, Dixieland, New Orleans und Swing
vom Allerfeinsten - volles Haus garantiert !

 

 

- "THE DUTCH ALLSTARS JAZZBAND"

( 15.12.2017 ) Rathaussaal

New Orleans, Dixieland, Swing,

Mainstream und Bebop

 

 

 

Alle weiteren Konzerttermine und evtl.

Änderungen erfahren Sie hier auf unserer

Webseite und in der Tagespresse.

... keep swinging !

Wir sind Mitglied in der

 

Deutsche Jazzföderation

 

und in der

 

Bilder-Galerien

  • 2017 JAZZ LIPS (20 Bilder)
    Galerie 2017 JAZZ LIPS anzeigen

    Eine Rezension von Peter Kratzmann für die NWZ :

    "Der Blick von der Bühne in den Saal gefiel Jörg Skrzippek. Der Vorsitzende der Jazzfreunde Wildeshausen konnte auf voll besetzte Sitzreihen in der Kreismusikschule blicken, als er am Samstagabend die Hamburger Formation „Jazz Lips“ erstmalig in der Kreisstadt begrüßte. Peter „Banjo“ Meyer, eine der zwei Legenden der „Jazz Lips“, musste wegen einer dringenden OP allerdings absagen. Für ihn war Jörg Zschimmer mit nach Wildeshausen gekommen.

    Die andere Legende, Klarinettist Günther Lieberuth, stand dagegen auf der Bühne. Er hatte die Hamburger Formation 1970 ins Leben gerufen. Neben seinem Klarinettenstil überzeugte er auch immer wieder mit seinem kreolischen Scat-Gesang. Die Posaune blies Jan Hauke Striebel, mit der Trompete war Thomas Niemand zu hören, am Piano überzeugte Wolf Delbrück, das Schlagzeug trieb Norbert Wicklein und die Tuba ließ Hendrik Jan Tjeerdsma ertönen ...


    ... Nach so vielen Informationen lag es an den „Jazz Lips“, zum wesentlichen Teil des Abends überzuleiten. „Moin Wildeshausen“, rief Jan Hauke Strebel, der frühere Mitstreiter in der „Traditional Old Merrytal Jazzband“ in die Menge und erntete Beifall. Eingangs hatte die siebenköpfige Formation mit „Second Line“ einen klangvollen und rhythmischen Einstieg in den Abend gegeben. So sollte es den ganzen Abend weitergehen – mit viel Applaus. Die Hamburger „Jazz Lips“ dürften nicht das letzte Mal in Wildeshausen gewesen sein."


    Vielen Dank an das wie immer fachkundige Publikum und die Presse, aber auch an Andreas Kirk, der dieses Mal für die gestochen scharfen Fotos sorgte.

    Fotos (c). A. Kirk


  • 2017 PAPA JOE´S JAZZMEN (14 Bilder)
    Galerie 2017 PAPA JOE´S JAZZMEN anzeigen "Volles Haus im Rathaussaal am Samstagabend: auf Einladung der Jazzfreunde waren PAPA JOE´S JAZZMEN aus Köln angereist. Frontmann und Bandleader Didi Zander moderierte charmant und teilweise fast karnevalistisch in urkölschem Dialekt ( und mit sofortiger Übersetzung ins „fast“ Hochdeutsche ) durch das abwechslungsreiche Dixieland-Programm.

    Die gutgelaunte Band, die sich selbst als "Kölns älteste boygroup" bezeichnet, hatte sich für diesen Aufritt mit einem weiteren Trompeter, dem Kölner Profi Bernie Schwanitz jr. verstärkt, und dieser Bläsersatz aus 2 Trompeten, Posaune, Klarinette und Saxophon war einfach umwerfend. Auch die mehrstimmigen Gesangsstücke konnten vollends überzeugen.

    Das Publikum war vollauf begeistert und ließ die sympathischen Musiker erst nach mehreren Zugaben von der Bühne."

    Fotos(c) : D. Brüggmann


  • 2017 SWINGING FEETWARMERS JAZZBAND (3 Bilder)
    Galerie 2017 SWINGING FEETWARMERS JAZZBAND anzeigen von Anja Nosthoff :

    „Swinging Feetwarmers“ im Garten des „Alten Amtshauses“



    Mehr als 300 Besucher genießen Jazz-Frühschoppen


    Die Kieler Jazzband „Swinging Feetwarmers“ war im Rahmen des Jazz-Frühschoppens der Wildeshauser Jazzfreunde zum ersten Mal in der Wittekindstadt.

    Wildeshausen - Bereits als die Kieler Jazzband „Swinging Feetwarmers“ am Sonntagvormittag im Garten des Restaurants „Altes Amtshaus“ in Wildeshausen ihren ersten Soundcheck vornahm, saßen schon unzählige Jazzliebhaber im gemütlichen Biergarten – unter dem großen Zeltdach oder unter freiem Himmel –, um dem Open-Air-Konzert zu lauschen, das die Wildeshauser Jazzfreunde einmal mehr als Jazz-Frühschoppen bei freiem Eintritt veranstalteten.

    Von 11.30 bis 14.30 Uhr spielten die sieben Musiker mit mehreren Pausen – und weit mehr als 300 Frühschoppenbesucher fanden sich ein, um die Musik bei Bratwurst, Flammlachs, Pulled Pork oder Kaffee und Kuchen zu genießen.

    „Südlich von Hamburg ist die Band bisher noch nicht so bekannt, dafür spielt sie umso mehr im Norden und insbesondere auch in Dänemark“, berichtete Jörg Skrzippek, der Vorsitzende der Jazzfreunde. „Dort gibt es zurzeit einen Riesen-Jazz-Revival. Sehr beliebt ist dabei auch der Tanz ,Lindy Hop‘“, erklärte Skrzippek. In Wildeshausen sprang spontan niemand zu dem Retro-Paartanz auf, doch Skrzippek sinnierte: „Vielleicht klappt es 2019 mal mit einem Tanz-Workshop in Verbindung mit einem Konzert.“

    Die „Swinging Feetwarmers“ sorgten getreu ihrem Namen jedoch für wippende Füße und traditionellen Jazz-Genuss – wenn auch niemand einen richtigen Tanz wagte. Mit dem Jazzstandard „Perdido“, den Duke Ellington erstmals aufnahm, läuteten die Musiker den Frühschoppen stilecht ein. Klarinettist Gernot Johl hatte die Band 1990 gegründet. Banjospieler Hemmo Fahrenkrog führte als Moderator durch das Programm.

    In der Rhythmusgruppe sorgte vor allem Ulrich „Miele“ Meletschus, einer der besten Schlagzeuger Norddeutschlands, für den richtigen Takt. Am Bass (und mit Gesang) war Norbert Suhr zu hören, am Piano Thomas Franke, an der Posaune Volkmar Zech und an der Trompete Torsten Maaß. „Die Band spielt zum ersten Mal in Wildeshausen, einige der Musiker waren allerdings schon mit anderen Formationen hier“, informierte Skrzippek. Zum Repertoire gehörten Stücke von Eddi Condon, aber auch von Altmeistern wie Louis Armstrong, Sidney Bechet und Count Basie.


  • 2017 BASIN STREET JAZZBAND (13 Bilder)
    Galerie 2017 BASIN STREET JAZZBAND anzeigen Vom Straußen-Lauf bis hin zum Rührkuchen

    Niederländische „Basin-Street-Jazz-Band“ sorgt bei Premiere für Begeisterung
    Von Anja Nosthoff
    WILDESHAUSEN : „Wir haben Musik von 1893 bis 1950 mitgebracht“, verkündete Ton van Brussel, Bandleader der „Basin-Street-Jazz-Band“ aus den Niederlanden, am Samstag-abend zu Beginn des Konzerts im Saal der Musikschule des Landkreises in der Kreisstadt. Die renommierte Jazz-Band, die sich bereits 1980 gegründet hatte, war zum ersten Mal bei den Wildeshauser Jazzfreunden zu Gast. „Nach 37 Jahren endlich in Wildeshausen“, jubelte van Brussel schmunzelnd – und hatte damit das Publikum gleich auf seiner Seite. Dem Vorsitzenden der Jazzfreunde, Jörg Skrzippek, war es gelungen, die Band in den Nordwesten zu holen. „Einige der Mitglieder waren allerdings schon einmal in einer anderen Formation zu Gast bei
    uns – zum Beispiel mit der ‚Stable Roof Blues and Jazz Band‘“, informierte Skrzippek die Besucher, bevor er die Bühne freigab für das erste Stück der Niederländer, die mit „Meet me tonight in Dreamland“ gleich für Begeisterung unter den Jazzliebhabern
    sorgten. „Das Stück aus dem Jahr 1909 war ursprünglich ein Walzer – nun ist es keiner mehr“, stellte van Brussel fest, nach-dem der Applaus verebbt war. Mit dem amerikanischen Jazz-Komponisten und Pianisten Clarence Williams und seinem „Cushion Foot Stomp“ ging es stilgetreu weiter. Ein ruhiger Titel
    folgte sodann mit „It’s Jam Up“ aus dem Jahr 1927 von Papa Celestin’s Original Tuxedo Jazz Orchestra. Die Band war anfangs nach ihrem Spielort, der „Tuxedo Dance Hall“, benannt worden. Als die Tanzhalle geschlossen wurde, behielt die Gruppe ihren Namen jedoch bei, untermauert dadurch, dass die Bandmitglieder sich in Tuxedos (Smokings) kleideten. Doch nicht nur amerikanischer,auch australischer Jazz war zu hören – mit dem Song „Don’t monkey with it“ von dem australischen Komponisten Ade Monsbourgh.
    Zu Ehren eines besonderen Jubiläums kündigte van Brussel einen weiteren Jazzsong an: „Vor genau 100 Jahren hat die
    ‚Original Dixieland Jass Band‘ die erste Jazzplatte überhaupt
    aufgenommen“, berichtete er. Von den vier Songs, die auf die Platte kamen, spielte die „Basin Street Band“ den „Ostrich Walk“ – den „Lauf eines Straußes“. Auch der besonderen Spielart „Ragtime“, die ursprünglich allein auf dem Klavier
    vollführt wurde, widmeten sich die Musiker mit dem „Rag Time Dance“ von Kerry Mills aus dem Jahr 1909. „Den Tanz dazu nannte man auch ‚Cakewalk‘. Der hieß so, weil das gewinnende Tanzpaar dabei einen Rührkuchen als Preis bekam“, informierte van Brussel das Publikum. Neben van Brussel (Kornett und Gesang) waren Peter de Klerk (Saxofon und Klarinette),Richard Cochrane (Posaune), Henk Hoedemaker (Piano), Willem Deutekom (Banjo), Gé Soetkouw (Tuba und Sousafon) sowie Peter den Boer (Schlagzeug und Waschbrett)
    zu hören.

    Vielen Dank an Frau Nosthoff für diese wunderbare Rezension und an Dieter Brüggmann für die detailreichen Fotos.


    Fotos(c) : D. Brüggmann


  • 2017 BLUE WONDER JAZZBAND (19 Bilder)
    Galerie 2017 BLUE WONDER JAZZBAND anzeigen

    TEXT FOLGT !!


  • 2017 PIM TOSCANI´s JAZZ ALLSTARS (16 Bilder)
    Galerie 2017 PIM TOSCANI´s JAZZ ALLSTARS anzeigen

    TEXT FOLGT


    Fotos(c) : J. Skrzippek


  • 2017 HENNING PERTIET SOLO (2 Bilder)
    Galerie 2017 HENNING PERTIET SOLO anzeigen
    Jazzclub-Musik zur Matinee - Ausnahmepianist Henning Pertiet begeistert Wildeshauser

    Wildeshausen - Von Anja Nosthoff. „Boogie Woogie hört man ja eigentlich nicht um 11 Uhr vormittags – es sei denn man ist um diese Zeit noch wach“, belehrte Henning Pertiet, deutscher Ausnahmepianist der Jazz-, Blues-, Boogie Woogie- und Ragtime-Szene, sein Publikum am Sonntagvormittag im Wildeshauser Rathaussaal.

    Doch zu der mitreißenden Musik des Tastenvirtuosen stellten die Zuhörer sich den verrauchten Jazzclub und die tanzenden Clubbesucher einfach vor – und genossen so ganz entspannt die Jazz-Matinee in Wohnzimmeratmosphäre. Pertiet saß dabei fast in Reichweite des Publikums und erstaunte somit nicht nur akustisch, sondern auch visuell durch die unglaubliche Schnelligkeit seiner Bewegungen auf den Tasten.

    Aus der Not eine Tugend gemacht

    „Gut zugucken, dann können Sie das zu Hause nachspielen“, riet Pertiet schmunzelnd, als er sich daran machte, das Publikum an die Geheimnisse des „Stride Piano“ heranzuführen. Pertiet erklärte dazu, wie die Jazz-Pianisten in den 1920er Jahren aus der Not eine Tugend machten. „Wenn kein Geld für einen Bassisten oder Gitarristen da war, hat der Pianist mit der linken Hand die Parts der anderen Instrumente eben selbst übernommen. Mit dem Klavier geht das ja“,betonte Pertiet – und machte dem staunenden Publikum das Kunststück auch gleich vor.

    Für den „German Blues Award“ nominiert

    Pertiets „Stride Piano“-Stil ist an die Spielweise von Meade „Lux“ Lewis, einem herausragenden Boogie-Pianisten der 30er und 40er Jahre angelehnt. „Das Stride Piano ist etwas gemütlicher und nicht ganz so nervös wie die ersten Ragtime-Spielweisen, aus denen es sich entwickelt hat“, informierte Pertiet. Der moderne Meisterpianist, der aktuell für den „German Blues Award 2017“ nominiert ist, nutzte seine Tastenvirtuosität aber auch für andere musikalische Kapriolen und ersetzte beispielsweise den Gesang durch seine Fingerfertigkeit. „Auf den Gesang verzichte ich lieber. Dafür habe ich die Melodiestimme einfach auf die rechte Hand gelegt“, verkündete er bescheiden – und begeisterte mit seiner Interpretation eines Blues-Klassikers von Bob Robinson.

    Während des Konzerts fehlte aber auch der Bezug zum Hamburger Boogie-Woogie-Pianisten Gottfried Böttger nicht, der zufällig Pertiets Onkel ist. „Als ich anfing, mich als junger Mensch für diese Musik zu begeistern, hat er mir dann auch tatsächlich eine Audienz gewährt“, erzählte Pertiet. Gemeinsam mit Böttger steht Pertiet nun auch mitunter mit dem Programm „Family Boogie“ auf der Bühne. „Für Vince“ spielte Pertiet dagegen das Stück, das er als Hommage an Vince Weber komponiert hatte.

    Virtuos, eigenwillig, vielfältig

    So erlebten die Zuhörer, dass verschiedenste Einflüsse Pertiets virtuose, aber auch eigenwillige und stilistisch vielfältige Spielweise prägen – darunter alte Barrelhouse-Pianisten, Blues- und Boogie-Pioniere, aber auch Virtuosen wie Vince Weber oder Axel Zwingenberger und seit einiger Zeit der klassische Swing sowie moderne Jazz-Pianisten.

    Dem begeisterten Publikum machte Jörg Skrzippek, Vorsitzender der Wildeshauser Jazzfreunde, bereits jetzt ein Versprechen: „2019 wird Pertiet bei uns endlich auch mal bei einer Abendveranstaltung spielen.“

    Fotos (c): Thomas Hermann / Anja Nosthoff


  • 2017 SECOND LINE JAZZBAND (23 Bilder)
    Galerie 2017 SECOND LINE JAZZBAND anzeigen
    Und auch bei diesem absoluten Ausnahme-Konzert brachte es die Presse in persona Anja Nosthoff auf den Punkt. Zu lesen in der Kreiszeitung (Wildeshauser Zeitung):

    "Mit ihrem Wildeshausen-Debüt überzeugte die „Second Line Jazz Band“ aus Göteborg in Schweden am Freitagabend das Publikum im Kreismusikschulsaal vollends. Dieses Fazit zog der Vorsitzende der Wildeshauser Jazzfreunde Jörg Skrzippek bereits während der Konzertpause: Die Begeisterung der Zuschauer sprach Bände. Erwartungsgemäß brachten die sechs Musiker aus Schweden den Saal auch im zweiten Set wieder zum Kochen.

    Musikalisch hielt sich die Band, die sich vor allem dem New-Orleans-Revival-Stil verschrieben hat, gerne in den 1920er-Jahren auf. So begannen sie die zweite Konzerthälfte mit „Saratoga Shout“ von Luis Russell. Obwohl das nächste Stück aus derselben Zeit stammte, bildete es einen Kontrast. Die „Second Line Jazz Band“ widmete sich dem „Alabama Song“ von Bertolt Brecht (Text) und Kurt Weill (Musik) aus dem Jahr 1925 – allerdings in der Version von der Band „The Doors“ aus den 1960ern.

    „A nice little song“, versprach Posaunist und Moderator Niklas Carlsson dem Publikum bei der Ankündigung des Titels „Sweet Emma“ von Nat Adderley. Auch bei dem Stück fühlten sich die Jazzfans in die New-Orleans-Zeit versetzt. Einen stimmungsvollen Ausflug in die Welt der Gospels unternahmen die Schweden mit ihrer Interpretation von „Let the light from the lighthouse shine on me“.

    Ein absoluter Höhepunkt folgte dann mit „St. Philips Street Breakdown“. Scherzhaft widerwillig verließen dazu Trompeter Jesper Albrektsson und Posaunist Carlsson die Bühne. „Eigentlich kann man kein Jazz-Stück ohne Posaune und Trompete spielen“, informierte Carlsson die Zuschauer. Sie täten es nur auf die dringende Bitte des Publikums, das sich diesen Titel anscheinend so sehr wünsche.

    Also machte sich Olof Skoog am Saxofon bescheiden für seinen großen Auftritt als einziger Bläser in der Formation bereit. Die vier verbleibenden Musiker auf der Bühne – neben Skoog der Schlagzeuger Johan Horner sowie Per Bach am Kontrabass und Anders Wasén am Banjo – liefen bei dem Stück allesamt zur Höchstform auf. Sie schienen die Zeit wie wild nutzen zu wollen, um sich an ihren Instrumenten zu beweisen, und brachten das Publikum mit sich bis ins rasanteste Spiel steigernden Soli zu endlosen Begeisterungsstürmen.

    „Quite good“, musste sogar Carlsson im Anschluss feststellen. Nach dieser „Explosion“ müsse man nun aber die Stimmung wieder etwas beruhigen. „We make Duke Ellingtons ‚In my solitude‘ the best lovely soft slow jazz music ever“, versprach er – und behielt recht. Die Zuschauer konnten nur bedauern, dass er danach bereits den letzten Song des Abends ankündigte. Mit einem fetzigen Medley ließen die Musiker einmal mehr bekannte Gospels hören. Natürlich ließ sich die „Second Line Jazz Band“ nicht lumpen und gab nach stürmischem Applaus auch noch eine Zugabe."

    Ein Riesen-Dankeschön an die Presse, die sensationell aufspielende Band, das umwerfende Publikum und nicht zuletzt an Sebastian und Dieter Brüggmann für die brillanten Fotos !!

    Fotos(c) : S. und D. Brüggmann


  • 2017 EINE KLEINE JAZZMUSIK (12 Bilder)
    Galerie 2017 EINE KLEINE JAZZMUSIK anzeigen
    Und zum wiederholten Male zitieren wir aus der örtlichen Presse ( weil´s so schön geschrieben ist ... ).

    "Erster Auftritt in Wildeshausen ein voller Erfolg

    Wildeshausen - Von Anja Nosthoff.

    „Versuchen Sie nicht, die Füße ruhig zu halten, – das wird nicht klappen“, riet Volker Reckeweg von der Hamburger Formation „Eine kleine Jazzmusik“ am Samstagabend dem Publikum im voll besetzten Saal des Historischen Rathauses in Wildeshausen.

    Und der Trompeter und Bandleader, der das Ensemble seit mehr als 30 Jahren anführt, behielt Recht.

    Das Publikum kam beim Konzert der Wildeshauser Jazzfreunde voll auf seine Kosten. Höhepunkte waren die Songs, für die sich die energiegeladene Sängerin Nina Majer unter die Musiker mischte.

    Das „nordische“ Ensemble war zum ersten Mal zu Gast in Wildeshausen. Mit dem „Swinging Hamburg Bang“ von Reckeweg legte es los. Die Eigenkomposition stellte eine Abwandlung von Count Basies „Swingin‘ the Blues“ dar. „Von uns gibt es heute Abend ganz viel Swing, aber auch einige ruhigere Balladen“, verkündete Reckeweg. So folgte dann gleich auch ein „sanfteres Stück“ mit „In a mellow tone“ von Duke Ellington.

    Die Band setzt mit ihrer stark besetzten Bläsersektion auf „Big-Band-Feeling“. Dazu gehörten auf der Wildeshauser Bühne neben Reckeweg das jüngste Mitglied Lisa Kathrina Stick sowie Helmar Marczinski, der abwechselnd an Klarinette und Saxofon zu hören war. Letzterer zeichnet auch für zahlreiche Arrangements im Repertoire verantwortlich, wie Reckeweg erklärte. Zur Bläsersektion gehört außerdem noch Posaunist Sebastian Hoffmann, der in Wildeshausen jedoch nicht dabei war. Den Bass bearbeitete Barbara Hörmann. Der „Maschinenraum“ am Schlagzeug gehörte Robby Schön. Am Piano schließlich flogen die Finger von Andreas Hinrichs über die Tasten.

    Einen Sprung machten die Musiker nach den ersten Swingtiteln aus den 1930er-Jahren in die 50er zu „Walking Shoes“ von Gerry Mulligan. Dann stand der erste Auftritt von Sängerin Majer an.

    Mit „Tea for two“ sang Majer vom Traum eines heimeligen Zuhauses für zwei Liebende. Mit lieblich süßer, aber auch klarer und kräftiger Stimme begann sie den Song „I’m discontented with homes that are rented, so I’ve invented my own“. Das Stück beschreibt diese „lovers‘ oasis“ in heimeligen Details, von den „pretty flowers“ über den „sugar cake“ bis zur Familiengründung: „A boy for you, a girl for me – Oh, can’t you see how happy we would be?“

    Eine doch eher lockere Sicht auf die Liebe – oder auf das Vergessen einer Liebe – warf dagegen der Song „It’s alright with me“ von Cole Porter. Majer stellte dabei eine weitere Seite ihres gesanglichen Talents und ihrer energiegeladenen Präsenz unter Beweis. Bevor sie die Bühne erst einmal wieder verließ, begeisterte sie noch mit Cole Porters „My heart belongs to Daddy“. Reckeweg veriet, dass er den Lolita-Song in einem Marilyn-Monroe-Film entdeckt habe. Als Majer sah, dass er im Repertoire der Band war, sei sie sofort begeistert gewesen. „Mit dem Song verbindet sie etwas Persönliches“, so Reckeweg.

    Herzlichen Dank an Frau Nostholt, an Sebastian und Dieter Brüggmann sowie an das Publikum, dass den Rathaussaal
    beinahe zu klein werden ließ.

    Fotos(c): Sebastian und Dieter Brüggmann


  • 2017 JOSCHO STEPHAN QUARTETT (9 Bilder)
    Galerie 2017   JOSCHO STEPHAN QUARTETT anzeigen
    EINFACH NUR SENSATIONELL, WAS JOSCHO UND SEINE MANNEN AM 10.02. ABLIEFERTEN ...

    Wieder einmal zitieren wir gerne Anja Nosthoff aus der Kreiszeitung :

    Hommage an Django Reinhardt

    "Wildeshausen - Restlos begeistert zeigte sich das Wildeshauser Publikum von dem Konzert des „Joscho Stephan Quartetts“ am Samstagabend im historischen Rathaussaal in der Kreisstadt. Mit tosendem Applaus belohnte es die Musiker – allen voran den hochbegabten Gitarristen Joscho Stephan sowie Sebastian Reimann an der Geige – nach den Stücken für ihr virtuoses Spiel. Zu hören gab es Gipsy Swing in der Tradition Django Reinhardts, der in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte.

    Reinhardt hatte den Gipsy Swing als eine Mischung aus drei verschiedenen Musikstilen geschaffen: Er mischte Elemente des New-Orleans-Jazz der 1920er-Jahre mit französischen Walzern sowie der traditionellen Spielweise der Roma und gilt heute als Begründer und Vorreiter des europäischen Jazz. Reinhardt stammte selbst aus einer Zigeunerfamilie und wuchs in einer Wohnwagensiedlung am Stadtrand von Paris auf.

    Das Quartett huldigte diesem „Meister der Gitarre“, brachte daneben jedoch auch zahlreiche weitere musikalische Aspekte ins Konzertprogramm unter dem Motto „Gipsy Swing“ mit ein. Darunter fanden sich Eigenkompositionen von Stephan, aber ebenso ein speziell interpretiertes Klassikstück und ein abgewandelter Dean-Martin-Song. Auch unbekanntere Gitarristen nahm das Quartett in sein Repertoire auf. So zum Beispiel den argentinischen Musiker und Komponisten Oscar Alemán, der später in Paris Tür an Tür mit Reinhardt lebte und sein enger Freund wurde, jedoch nie zusammen mit ihm auftrat.

    Das mitreißende „You made me love you“ von Alemán gab das Quartett beispielsweise zum Besten. Aus dem Dean-Martin-Mambo „Sway with me“ wurde ein Boléro, bei dem der Violinist Reimann zur Höchstform auflief. Als Hommage an Reinhardt präsentierte Stephan eine Eigenkomposition. Ein anderes Stück spielte das Quartett in Erinnerung an einen gemeinsamen Auftritt mit dem französischen Gitarristen Bossa Dorado in der New Yorker „Birdhall“, die als Kultstätte des Jazz gilt.

    Für das Fundament des Quartetts sorgte Joschos Vater Günter Stephan an der Rhythmus-Gitarre. Am Kontrabass bewies sich Volker Kamp nicht nur als der Motor der Formation, sondern brillierte auch als Solist. Für die launige Moderation sorgte Joscho Stephan selbst.

    So ließ das höchst gut besuchte Konzert, das mit vollem Recht als Saisonhighlight angekündigt war, absolut nichts zu wünschen übrig. Das war auch an der Reaktion des Publikums mühelos abzulesen..."

    Vielen Dank an Frau Nosthoff für diese treffende Rezension, an das wunderbare Publikum und an die überragenden Musiker auf der Bühne.

    Im Frühjahr 2019 werden wir Joscho das nächste Mal bei uns haben - versprochen !!
    Fotos(c) : Dieter Brüggmann


  • 2017 CHRISTIAN BLEIMING TRIO (18 Bilder)
    Galerie 2017  CHRISTIAN BLEIMING TRIO anzeigen
    Ein schöner Saisonauftakt 2017 war dieses Konzert mit dem Christian Bleiming Trio, das wir lange nicht mehr zu Gast hatten.

    Wunderbar beschrieben wieder einmal von Anja Nosthoff, die für die Kreiszeitung folgende Zeilen schrieb :

    "Boogie-Woogie-Klassiker und Eigenkompositionen

    „Christian Bleiming Trio“ mit Anlehnungen an Pinetop Smith, Duke Ellington und Leopold von Knobelsdorff

    WILDESHAUSEN. Nach und nach kamen am Samstagabend im historischen Rathaussaal in Wildeshausen die Musiker des „Christian Bleiming Trios“ auf die Bühne. Als Solopianist begann der Protagonist des Abends mit einer Eigenkomposition, weiter ging es im Duett mit dem Gitarristen Amandus Grund und schließlich vervollständigte sich das Trio mit dem Auftritt des Schlagzeugers Peter Samland. Konzertveranstalter Jörg Skrzippek, Vorsitzender der Wildeshauser Jazzfreunde, hatte angesichts des Schneetreibens draußen einige kurzfristige Absagen zu verzeichnen. Das tat der guten Stimmung während des Konzerts jedoch keinen Abbruch.

    „Ich werde immer gefragt, warum ich so gerne bei Eis und Schnee spiele. Da ich aus Münster in Westfalen komme, ist die Antwort ganz einfach: Ich freue mich eben, wenn es mal nicht regnet“, scherzte Bleiming, der sich erinnerte, zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder im Wildeshauser Rathaussaal zu spielen. Dazwischen gab es jedoch in den Jahren 2010 und 2013 Gastspiele im Kreismusikschulsaal in der Wittekindstadt.

    Bleiming begann sein Konzert mit einer selbst geschriebenen Hommage an Pinetop Smith (1904-1929), „einen der Urväter des Boogie Woogie“, wie Bleiming schwärmte. Zu dem Titel ihres „Blues at night“ hatten Bleiming und Grund sich dagegen von einer gleichnamigen Radiosendung aus den 80er Jahren beeinflussen lassen. Das Schlagzeug kam dann mit dem „Boogie Woogie on Riff“ dazu.

    Ein anderes Stück war dem deutschen Boogie-Woogie-Pianisten Leopold von Knobelsdorff (1932-2013) gewidmet. Aber auch Klassiker wie „Perdido“ von Duke Ellington gehörten zum Repertoire. Juan Tizol hatte den heutigen Jazzstandard im Jahr 1942 für Ellington komponiert. Ebenso fanden sich zwischendurch ruhige Traditionals im Programm des „Christian Bleiming Trios“.

    Bleiming veröffentlichte bisher neun CDs, darunter auch einige, bei denen das ganze Trio beteiligt ist.

    Für die Wildeshauser Jazzfreunde steht nun für den 10. Februar mit dem Konzert des „Joscho Stephan Quartetts“ im Rathaussaal ein Highlight im Jahresprogramm bevor. Skrzippek übermittelte dem Publikum übrigens auch noch Grüße von Frank Muschalle, der mit seinem Trio wieder einmal kurz vor Weihnachten in Wildeshausen begeistert hatte. „Der Vertrag für Januar 2018 ist nun bereits auch unterzeichnet“, freute sich Skrzippek."

    Vielen Dank an Frau Nosthoff, das spielfreudige Trio, das wie immer mitgehende Publikum und an Dieter Brüggmann für die schönen Fotos.

    Fotos(c) : Dieter Brüggmann



  • 2016 FRANK MUSCHALLE TRIO (20 Bilder)
    Galerie 2016  FRANK MUSCHALLE TRIO anzeigen Fetziger Boogie Woogie und „schöne Schnulzen“

    Wildeshauser Publikum lässt sich einmal mehr vom hochkarätigen „Frank Muschalle Trio“ mitreißen

    WILDESHAUSEN. Beim Konzert des renommierten „Frank Muschalle Trios“, das am Freitagabend zum wiederholten Mal auf Einladung der Wildeshauser Jazzfreunde im historischen Rathaussaal spielte, stimmte die Mischung von Beginn an mal wieder perfekt: Die Zuschauer genossen fetzigen Boogie Woogie vom Feinsten, zwischendurch aber auch gerne „schöne Schnulzen“, wie Muschalle selbst eines der ruhigeren Stücke bezeichneten. Das Trio an Piano, Kontrabass und Schlagzeug interpretierte bekannte Stücke, aber auch Eigenkompositionen von Muschalle. Schließlich färbte – ganz passend zum Jahresabschluss-Konzert – auch die Atmosphäre des Weihnachtsmarktes auf dem Wildeshauser Marktplatz noch etwas auf das Konzert ab – und das nicht nur beim Winterwunderland-Stück „Sleigh Ride“.

    „Unser schwungvoller Einstieg lag glaube ich am Grünkohl“, verriet Muschalle gleich zu Beginn, nachdem die drei Musiker auf der Bühne mit Meade Lux Louis Swing-Stück „Torpedo Juice“ gestartet waren. Drummer Peter Müller ließ sich nicht davon abhalten, das Publikum mit Wienerisch gefärbtem Akzent in die Geschichte einzuweihen: Denn die gute Laune, die die Musiker schon zum Konzertbeginn an den Tag legten, schien zumindest zum Teil am Grünkohl vom Weihnachtsmarktstand der Wildeshauser Rotarier zu liegen.

    „Das schmeckt ja irrsinnig gut – in Wien gibt’s sowas jedenfalls nicht“, meinte Müller. Gewundert hätten sich die Musiker allerdings bei der Info, dass der Grünkohl von der Autobahnraststätte komme, und nicht von den drei Damen am Stand selbst gekocht worden sei. „Dann haben wir aber gehört, dass der Betreiber dort auch ein Rotarier ist“, ergänzte Muschalle schmunzelnd und fügte hinzu, dass man die Raststätte auf dem Rückweg sicher nochmal aufsuchen werde.

    Dani Gugolz, der nicht nur am Kontrabass, sondern auch mit seinem sanften und doch facettenreichen Gesang verzauberte, berichtete noch etwas mehr vom Weihnachtsmarkt-Shopping der Musiker. Etwas unorthodox kündigte er den Song „Red Light“ an: Muschalle habe sich gerade noch mit „schwierigen Beleuchtungsfragen“ herumgeschlagen, sich dann aber am Stand mit den leuchtenden Weihnachtssternen nach langem Entscheidungsprozess für die rote Farbe entschieden.

    Zur Höchstform liefen die drei Musiker bei „Meades Boogie“ auf. „Für kraftvolle Boogie-Stücke dieser Art ist Meade Lux Louis bekannt“, so Muschalle zu dem US-amerikanischen Boogie-Woogie-Pionier. Die Zuschauer belohnten die Interpretation des „Muschalle Trios“ mit tosendem Zwischenapplaus. Überhaupt waren die fetzigen Boogie Woogies an diesem Abend die absoluten Lieblingsstücke der Konzertgäste. So manch einer fühlte sich dabei in seine Jugendzeit versetzt. „Ich kannte nur Musik à la ‚Weißer Holunder‘ – und hielt dann auf einmal meine erste Boogie-Woogie-Schallplatte in den Händen. Das war ein unbeschreibliches Gefühl“, schwärmte ein Konzertbesucher.

    Unbeschreiblich ist ebenfalls genau das passende Wort für das, was Muschalle auf den Tasten des Pianos veranstaltete. Aber auch Müller und Gugolz begeisterten mit überraschenden Soli. Es schien sogar, als hätte Müller mit seinen mitreißenden Solo-Parts, für die er im Wechsel zwischen Handtrommel und Sticks immer die richtige Lautstärke fand, locker den ganzen Abend füllen können.

    Das Trio bezog im Übrigen seine Zuhörer liebend gern durch kleine Ratespielchen ins Konzert mit ein. So gab es einige im Publikum, die das Stück „The Sheik of Araby“ kannten. Trotz der mal wieder entflammten Hochstimmung angesichts des mitreißenden und meisterhaft umgesetzten Songs, setzte Muschalle auch hier im Anschluss wieder einen Gegenpol und kündigte „ein Stück in Moll“ an: Seine Eigenkomposition „Nod to Wilson“. „Eine Hommage an einen fantastischen Pianisten - an Teddy Wilson“, wie Muschalle hinzufügte. Auch Liebeslieder wie „If you’re not mine“ oder „It’s you I’m thinking of“ gehörten zum Repertoire des Abends.

    Dieser überaus fachkundige, ja fast liebevolle Beitrag stammt aus der Feder von Anja Nosthoff und wurde von der Kreiszeitung (Wildeshauser Zeitung) abgedruckt.


    Fotos(c) : Sebastian und Dieter Brüggmann


  • 2016 WOODHOUSE JAZZBAND feat. GABY GOLDBERG (16 Bilder)
    Galerie 2016 WOODHOUSE JAZZBAND feat. GABY GOLDBERG anzeigen

    Ein wunderbares Konzert - das sah auch die Presse so. Wir erlauben uns, den sehr fachkundigen Bericht von Anja Nosthoff aus der Kreiszeitung/Wildeshauser Zeitung zu zitieren :

    Woodhouse Jazzband mit vokalem Support

    „Unser Schlagzeuger ist auch Musiker“

    Wildeshausen - Jazz-Insider, aber auch Fans von Mainstream-Formen der swingenden Musik kamen beim Konzert der Woodhouse Jazzband featuring Gaby Goldberg am Freitagabend im Kreismusikschulsaal voll auf ihre Kosten. Posaunist Horst Janßen hatte während seiner augenzwinkernden Begrüßung betont, dass die Band für ihre Vielseitigkeit sowie für ihre „hervorragenden Solisten“ bekannt sei – und damit nicht zu viel versprochen. Bereits zum dritten Mal traten die Ruhrpottler aus Mühlheim auf Einladung der Wildeshauser Jazzfreunde in der Wittekindstadt auf. Zum ersten Mal hatten sie allerdings die renommierte Jazz-Sängerin Gaby Goldberg mit „im Gepäck“.

    Mit Jelly Roll Mortons „King Porter Stomp“ und dem durch Louis Armstrong bekannt gewordenen Titel „Struttin‘ with some barbecue“ eröffnete die Combo das Konzert mit zwei echten Klassikern. Schon dabei ergab sich ausgiebig Gelegenheit, das Publikum mit meisterhaft dargebotenen Soli zu begeistern. Klarinette, Trompete, Posaune und Klavier spielten sich abwechselnd in die Herzen der Zuschauer. Trotzdem ließen sich Schlagzeuger Rolf Drese und Andy Scheel am Kontrabass leicht als die Hauptverantwortlichen für den jazzigen Klang enttarnen. Bei einigen der späteren Stücke zeigte sich mitunter, dass auch die beiden Musiker der Rhythmusgruppe mit fulminanten Soli zu glänzen verstehen.

    Für einen glänzenden Auftritt sorgte jedoch erst einmal Gaby Goldberg, die zum dritten Stück auf die Bühne kam. „Ihr Leben als Sängerin führte sie durch Europa und den Rest der Welt“, kündigte Janßen die deutsche Vokalistin an. Goldberg und die Band hatten sich kennengelernt, als der mittlerweile verstorbene Paul Kuhn, der Altmeister des deutschen Jazz, einen Gastauftritt in der Woodhouse Jazzband bestritt. Mit seiner Combo hatte Goldberg lange Zeit auf der Bühne gestanden. „Wir freuen uns immer, wenn wir sie dabei haben“, so Janßen.

    „Die meisten Arrangements hat er geschrieben“

    Beim Duke-Ellington-Klassiker „Don’t get around much any more“ lernte das Publikum Goldbergs Stimme kennen und lieben. Es folgte mit „Almost like being in love“ ein Modern-Jazz-Song aus einem Musical aus dem Jahr 1947. Bei Ellingtons „Drop me off in Harlem“ ließ die Sängerin die Band kurzzeitig nochmal allein, um sogleich zu „There’ll never be another you“ wieder auf die Bühne zu kommen. Mit dem raffinierten Arrangement des Songs habe Rolf Drese der Band mal wieder eine Überraschung beschert, sagte Janßen. „Ja, wir haben einen Schlagzeuger in der Band, der auch Musiker ist“, flachste der Posaunist und Moderator in Richtung Bandkollege – und vertraute dem Publikum an, Drese komme tatsächlich die musikalische Leitung zu. „Die meisten Arrangements hat er geschrieben.“

    Zur Höchstform lief Goldberg bei dem romantischen Fred-Astaire-Song „They can’t take that away from me“ auf. Das Stück des Komponistenpaares George und Ira Gershwin wurde durch das Filmmusical „Tanz mit mir“ (1937) berühmt und gehört heute zu den absoluten Evergreens des „Great American Songbook“. Mit einem von Goldbergs „Lieblingsarrangements“ von Drese, nämlich einer für Band und Sängerin maßgeschneiderten Version der Ballade „Misty“, schlossen die Musiker ihr erstes Set ab: „I’m too misty and too much in love.“

    Dem ist nur hinzuzufügen, dass die Zugaben nach dem 2. fulminanten Set - "Stardust" und "Route 66" - absolute Gänsehaut verursachten ...

    Ein großer Dank an das Publikum, natürlich an die tollen Musiker und an Dieter Brüggmann für die sensationellen Fotos !

    Fotos (c) : D. Brüggmann


  • 2016 THOMAS STELZER TRIO (17 Bilder)
    Galerie 2016 THOMAS STELZER TRIO anzeigen

    T e x t f o l g t







    Fotos (c) : D. Brüggmann


  • 2016 HOT DIXI PEPPERS - FRÜHSCHOPPEN - (3 Bilder)
    Galerie 2016  HOT DIXI PEPPERS  - FRÜHSCHOPPEN - anzeigen
    Der 2. Frühschoppen in diesem Jahr vor dem Alten Amtshaus, diesmal am Tag der Deutschen Einheit.

    Obwohl ein Montag, war es doch ein gefühlter Sonntag, allerdings lange Zeit ohne Sonne ...
    Die Temperaturen waren deutlich gefallen, zwischendurch gab es immer wieder kleinere Nieselschauer bei 15°C, aber die ca. 130-150 Gäste ließen es sich gutgehen bei "ihrer" Musik, bei Kürbissuppe, frischem Flammkuchen und Zwiebelkuchen sowie ausgesuchten Weinen, Federweißer und Bier vom Faß.

    Die HOT DIXI PEPPERS haben seit ihrer Umbesetzung deutlich an Fahrt aufgenommen, die spritzigen Arrangements im Dixieland und Swing kamen auf den Punkt und beim Publikum gut an.
    Noch besser kamen die Stücke mit deutschen Texten an, die der neue Schlagzeuger Heinz Krempig ( ex Convairs ) süffisant zum Besten gab.

    Für dieses Konzert wurde ein weiterer Bläser ( Tromp./Pos. ) hinzugenommen, so dass insbesondere die Bläsersektion zu überzeugen wußte.

    Ein kurzweiliger Montag/Feiertag, der zum Schluss des Frühschoppens gegen 15 Uhr doch tatsächlich die Sonne hervorzauberte und für einen versöhnlichen Abschluss sorgte.

    Fotos (c) : J. Skrzippek


  • 2016 STABLE ROOF JAZZ & BLUESBAND (19 Bilder)
    Galerie 2016 STABLE ROOF JAZZ & BLUESBAND anzeigen





    T E X T F O L G T


  • 2016 PETER BÜHR & HIS FLAT FOOT STOMPERS (14 Bilder)
    Galerie 2016 PETER BÜHR & HIS FLAT FOOT STOMPERS anzeigen
    T E X T F O L G T


    Besetzung :

    Peter Bühr - Klarinette & Saxophon

    Andy Lawrence - Kornett & Gesang

    Thomas Oehme - Posaune

    Helmut Sigle - Bass

    Jörn Baehr - Gitarre

    Wolfram Grotz - Piano

    Will Lindfors - Schlagzeug & Gesang


  • 2016 JAZZ FOR FUN (6 Bilder)
    Galerie 2016 JAZZ FOR FUN anzeigen



    T E X T F O L G T


  • 2016 HOT SHOTS HAMBURG (20 Bilder)
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    Und wieder geben wir die Rezension dieses Konzertabends gerne in die inzwischen bewährten Hände von Anja Nosthoff, die für die Wildeshauser Zeitung schreibt :
    "„Hot Shots“ zu Gast in Wildeshausen

    Blues aus dem Rotlicht-Milieu

    Wildeshausen - Ebenso viel Erfahrung wie Spielfreude und Leidenschaft brachten die Hamburger „Hot Shots“ in Wildeshausen mit auf die Bühne. Am Samstagabend gastierte die Band, die sich der „schwarzen Jazzmusik der Roaring Twenties“ verschrieben hat, auf Einladung der Wildeshauser Jazzfreunde im Saal der Musikschule. Ein breites Bläserinstrumentarium, unterstützt vom Piano und der Rhythmuspower des Banjospielers, begeisterte die Blues- und Jazzfans mit mitreißenden Songs. Highlights setzte zwischendurch bei ausgewählten Stücken immer wieder Sängerin Christiane Pöhner mit ihrer tiefen, rauchigen Stimme.

    So entführten die Musiker das Publikum unter anderem ins Rotlicht-Milieu: In eine Dame, die ein entsprechendes Etablissement leitet, verwandelte sich Pöhner anlässlich des Blues-Stücks: Mit kräftig-dunklen Tönen sang sie davon, wie ein junger Mann, der allzu gerne die hübschen Mädchen besuchte, ohne jedoch zu bezahlen, entschieden und selbstbewusst herausgeschmissen wurde.

    Stärke, Selbstbewusstsein, Leidenschaft, Lebensfreude, Leid und Liebeskummer sind Markenzeichen der Bluessängerinnen aus jener Anfangszeit und typische Blues-Themen. Pöhner wagte sich erfolgreich an Blues-Klassiker von Bessie Smith oder Ma Reiney. Für einen unverwechselbaren Sound sorgte auch die Band. Seine eigenen Gesangsstücke, die er ebenfalls außergewöhnlich authentisch performte, brachte außerdem Kornettist Dieter Fascher mit. Das Publikum ließ sich immer wieder zu Begeisterungsstürmen hinreißen.

    Zwischen den Stücken führte Multiinstrumentalist Hartwig Pöhner als Moderator durch den Abend. Pianist Andreas Clement ließ das Publikum allerdings wissen, dass Pöhner mit Klarinette, Sopran-Saxophon, Alt-Saxophon und Tenor-Saxophon nur eine kleine Auswahl seiner Instrumente mit auf die Bühne gebracht habe. Für den Rhythmus sorgte allein Wolfgang John am Banjo. „Wir brauchen kein Schlagzeug“, unterstrich Pöhner – und das Publikum konnte nur staunend zustimmen.

    Etwas Außergewöhnliches erlebten die Gäste auch, als Hans Jürgen Wittmann bei dem Stück „Buddy’s Habits“ von Joe King Oliver seine Posaune zur Seite legte, um langgezogene klagende Töne aus seiner „slide whistle“ herauszuzaubern. „Die Betätigung dieses fahrradpumpenartigen Instruments ist filigranste Handarbeit – vor allem wenn man die längeren Wege auf der Posaune gewohnt ist“, erklärte Pöhner.

    Die Bläser komplettierte Lutz Jordan abwechselnd an Bass-Saxophon, Klarinette und Sopran-Saxophon. Zur Höchstform mit unverwechselbar jazzig-rauchiger Stimme lief Dieter Fascher beim Song „Big Butter and Egg Man“ auf. „Es handelt von einem Mädchen, das davon träumt, sich einen Geldsack zu angeln, um endlich ihre Arbeit als Unterhaltungskünstlerin aufgeben zu können“, kündigte Pöhner an.

    Mit viel Leidenschaft widmeten sich die Musiker dann noch einem ihnen „heiligen“ Stück. „Bessie Smith und Louis Armstrong haben W. C. Handys ‚St. Louis Blues‘ gemeinsam zu etwas wirklich Heiligem gemacht. Daran wollen wir uns versuchen“, meinte Pöhner bescheiden. Ihre Hommage machten die „Hot Shots“-Musiker und Sängerin Pöhner zu einem weiteren Blues-Song, der unter die Haut ging."

    Fotos(c) ; Dieter Brüggmann


  • 2016 Freetime Old Dixie Jassband (18 Bilder)
    Galerie 2016 Freetime Old Dixie Jassband anzeigen

    War es das schlechte Wetter, die EM oder der Ferienbeginn ? Die Veranstalter hatten sich eigentlich auf deutlich mehr Gäste eingestellt.

    Aber egal, die 80 Gäste im Saal der Kreismusikschule hatten von Beginn an unglaublichen Spaß an dieser tollen Band.

    In 2 Sets tobten die Freetimer über die Bühne und brachten die Stimmung immer wieder zum Kochen.

    Schöner allerdings als Anja Nosthoff von der Wildeshauser Zeitung können wir es leider nicht ausdrücken, deshalb hier der ungekürzte Text ihrer Konzertkritik:

    "Hommage an berüchtigten „Charleston“

    Die „Freetime Old Dixie Jassband“ im Saal der Musikschule.

    Wildeshausen - Souverän, ausdauernd, leidenschaftlich und mitreißend – so präsentierte sich am Samstagabend im Kreismusikschulsaal die „Freetime Old Dixie Jassband“ aus den Niederlanden. Die erfahrenen Musiker aus Enkhuizen waren zum zweiten Mal in Wildeshausen zu Gast. Nach dem Überraschungserfolg im Oktober 2014 hatten die Wildeshauser Jazzfreunde die sechs Musiker als einen der Höhepunkte des Jahres im Programm.

    Dem frühen, traditionellen Jazz aus den 20er Jahren hat sich die niederländische Band verschrieben, die bereits ihr 45-jähriges Bestehen feiert. Im Jahr 1971 gründete sich die „Freetime Old Dixie Jassband“.

    In Wildeshausen verstand sie es wieder, die Jazzfans zu begeistern. Zu ausgewählten Songs ließen einige der Musiker auch ihre Stimmen erklingen. So rockten die Jazzer die Bühne, während sie sangen: „Saturday Night you will find me rockin‘ all alone some day“. Zwischendurch gab es auch langsame und herzergreifende Jazzballaden zu hören. Klangversunken schien dabei Klarinettist Jan Jaap Kroeb bei seinen Soli mit geschlossenen Augen mit seinem Instrument zu verschmelzen.

    Für noch mehr Begeisterung im Publikum sorgten jedoch stets die schnellen Stücke zum Mitswingen. Dabei bewiesen die Jazzer nicht nur ebenfalls ihre Leidenschaft für die Musik, die den Funken aufs Publikum überspringen ließ, sondern sie zeigten bei den durchweg langen Stücken auch souveräne Ausdauer. Natürlich schuldeten die Musiker der Jazzkoryphäe Louis Armstrong einige mitreißende Songs.

    Als Koryphäe bewies sich dabei so manches Mal auch Bassist Jaap de Wit, der bei einigen Stücken seinen Kontrabass einfach stehen ließ, um zu dem seltenen Basssaxophon oder zu dem imposanten Sousaphon zu wechseln. Mit 20 Kilogramm Blech auf dem Rücken lief er dabei zu musikalischen Höchstleistungen auf und ließ sein stattliches Instrument so manch heißen Tanz vollführen.

    Um einen heißen Tanz ging es auch bei dem Stück „Don’t forget to mess around“. Der Song von „Louis Armstrong and his Hot Five“ stellt eine Hommage an den berüchtigten „Charleston“ dar. Während Posaunist Rob Vlam zwischendurch am Mikrofon mit seinem unverwechselbaren Gesang einheizte, griff Jaap de Wit dabei zum Basssaxophon.

    Auch den Altmeister Sidney Bechet hatten die Musiker im Repertoire. Von dem kreolischen Jazzmusiker, der lange Zeit in Frankreich lebte, gab es unter anderem „Dans la rue d’Antibes“ zu hören. Jos Reijnhous komplettierte die Bläserfront an der Trompete, mit der er bei so manchem Solo glänzte. Piet de Wit am Banjo und Cees Vermeulen am Schlagzeug komplettierten die Rhythmusgruppe."

    Vielen Dank dafür, und vielen Dank sagen wir unserem Fotografen Dieter Brüggmann für die tollen Momentaufnahmen.


    Fotos(c) : D. Brüggmann


  • 2016 BOOGIELICIOUS (30 Bilder)
    Galerie 2016 BOOGIELICIOUS anzeigen
    "Sssssensationelll" - das war die einhellige Meinung der 100 Gäste, die sich dieses Konzert nicht entgehen ließen.

    Und wieder ist es an Anja Nosthoff, die für die Wildeshauser Zeitung die folgende Konzertkritik verfasste :

    "
    Von „Harlem Stride“ bis Boogie-Woogie

    „Boogielicious“-Trio macht seinem Namen alle Ehre und präsentiert mitreißende Musik

    WILDESHAUSEN. So herzzerreißend wie eine Mundharmonika kann wohl kaum ein anderes Musikinstrument sein. Jedenfalls nicht, wenn der „Blues Harp“-Spieler Christian Noll Töne aus ihr zaubert. Kommen dazu noch die virtuosen Tastenfolgen des Ausnahme-Pianisten Eeco Rijken Rapp und der leidenschaftliche Rhythmus des Schlagzeugers David Herzel, dann ist das „Boogielicious“-Erlebnis perfekt. Das bewies sich am Samstagabend beim Konzert im Historischen Rathaussaal, das die Wildeshauser Jazzfreunde präsentierten.


    Das deutsch-niederländische Trio stand in Wildeshausen als „Boogielicious“ erstmals auf der Bühne. Dass Christian Noll das eigentliche Bandmitglied Bertram Becher an der Mundarmonika ersetzte, tat dem außergewöhnlichen Konzert keinen Abbruch. Das durchweg jazz-firme Publikum ließ sich von seinen Interpretationen, die er mal mit Comedy-Talent, mal mit leidvoller Blues-Allüre, aber immer mit ganzem Leib und ganzer Seele präsentierte, amüsieren, begeistern und mitreißen.


    Mal Gegenpol, mal Hintergrund bildete das virtuose Spiel des Amsterdamer Pianisten, der als außergewöhnliche Neuentdeckung in seinem Genre gilt. Immer wieder ließe er auch fulminante Soli einfließen – und erhielt dafür von allen Musikern den tosendsten Applaus. Stets souverän hatte er den Flügel im Griff – und ließ sich dabei von Noll auch gerne zu augenzwinkernden Flirts von der Seite verführen, die ihn kein bisschen aus dem Tritt brachten. Auch mit – ebenso perfektem - Gesang untermalte Rapp die ein oder andere „Boogielicious“-Darbietung.

    Noll dagegen schien bei seinem Spiel sein Innerstes nach außen zu kehren. Gefühlvoll und gestenreich bearbeitete er sein Instrument und erzählte durch Musik, Bewegung, Mimik, aber auch mit seinem Gesang Geschichten, in denen sich wohl jeder irgendwie wiederzufinden vermochte. Von Liebe, Leidenschaft, Liebeskummer und Lebenslust lebten die abwechslungsreichen Boogie-Woogie, Rock’n’Roll-, Jazz- und Blues-Songs.

    Als unersetzlich bewies sich Schlagzeuger Herzel. Im brillanten Zusammenspiel machten die Musiker dem unbescheidenen Bandnamen alle Ehre und konnten ihr Ziel – nämlich die populäre Musik der 20er, 30er und 40er Jahre des vorigen Jahrhunderts in die heutige Zeit zu katapultieren – ohne Abstriche als Erfolg verbuchen.

    Dazu gab es hin und wieder auch einige Infos zu den einzelnen Interpretationen. So präsentierte Rapp unter anderem den Solo-Klavierstil „Harlem Stride“, der in den 20er Jahren von verschiedenen Pianisten in New York entwickelt wurde. Von Rapp gab es Fats Wallers „Handful of Keys“ zu hören. Dass er ebenso im Boogie zu Hause ist, bewies Rapp mit einer weiteren Solo-Nummer aus der etwas späteren Boogie-Hochzeit – einer Interpretation des Boogie-Woogie-Pianisten und –Komponisten Albert Ammons.

    Herzel kündigte dann mit dem als Trio präsentierten „Summer Time“ eine „Hommage an die wunderschöne Zeit, die uns jetzt wieder bevorsteht“ an. Schließlich brachten die Musiker gegen Ende auch noch die Zuschauer selbst zum Mitsingen – als Rapp und Noll im Duett wetteiferten: „Got my mojo workin‘ – but it just don’t work on you“.

    "

    Vielen Dank an Frau Nosthoff und an Andreas Kirk, der uns diesmal mit den tollen Fotos versorgt hat.

    Fotos (c) : A. Kirk


  • 2016 SWINGIN LADIES + 2 (20 Bilder)
    Galerie 2016 SWINGIN LADIES + 2 anzeigen W a s für ein sensationelles Konzert ...
    das fand auch die Presse, in persona Anja Nosthoff, die für die Kreiszeitung folgenden Bericht ablieferte :

    "Vier Hände am Piano und eine Lady am Bass - Jazzfreunde präsentieren mit „Swingin‘ Ladies + 2“ ein Highlight / Publikum lässt sich „anstecken“

    WILDESHAUSEN. Ein ungewöhnliches Bild genoss das Publikum am Freitagabend auf der Bühne im Wildeshauser Kreismusikschulsaal, wo die Wildeshauser Jazzfreunde mit den „Swingin‘ Ladies + 2“ ein Highlight ihres Jahresprogramms präsentierten. Den absoluten Blickfang stellte dieses Mal der Kontrabass mitten auf der Bühne dar – und die elegante Blondine im „kleinen Schwarzen“ die ihn bediente.
    Die Lady-Bassistin und Sängerin Nicki Parrott, die hinter ihrem riesigen Instrument souverän, glänzend, aber dennoch fast bescheiden wirkte, bewies eine Bühnenpräsenz, die die Zuschauer bis zu den Zehenspitzen in den Bann zog – egal ob Parrott auf ihrem Instrument einen mitreißenden Sambarhythmus klopfte, ob sie Bassmelodien zupfte, die unter die Haut gingen, oder ob sie sich mit ihrer einzigartigen Stimme weich und schmeichelnd direkt in die Herzen der Konzertgäste sang.
    Die talentierte Frontfrau aus Australien, die Bandleader und Spitzen-Klarinettist Engelbert Wrobel für die Formation gewinnen konnte, war jedoch nicht der einzige Augen- und Ohrenschmaus, der die Zuschauer erwartete. Auch die zweite Hälfte der „Swingin‘ Ladies“ riss das Publikum zu wahren Begeisterungsstürmen hin – denn die Amerikanerin Stephanie Trick bearbeitete das Piano gemeinsam mit ihrem Mann Paolo Alderighi nicht nur vierhändig, sondern auch im rasanten „Stride“-Spiel.
    Und auch Wrobel erntete begeisterte Bewunderung für so manches meisterhaft interpretierte und regelrecht „ansteckende“ Klarinettensolo.
    Das Jazz’n Samba-Stück „So danco Samba“ lenkte das Augenmerk des Publikums auf den Kontrabass. Der versteckte sich nicht wie sonst so oft in einer Jazzband in der hintersten Reihe. Parrott stellte ihrem instrumentalen Duett- und Tanzpartner den Ehrenplatz auf der Bühnenmitte sicher. Und wirklich schien sie mit ihrem Instrument zu tanzen. Um den ruhenden Pol, aus dem die Hände Rhythmus und Töne zauberten, tänzelten Körper und der freie Fuß, während Parrott zu allem auch noch ihre Gänsehaut-Stimme erklingen ließ.
    Dann wieder gehörte die Bühne allein den Pianisten. Parrott und Wrobel verschwanden hinter dem Vorhang, während Trick verschmitzt lächelnd zum Piano schlich. Die amerikanische Pianistin und ihr italienischer Mann schienen sich bereits darauf zu freuen, das Publikum mit ihrer Performance in ungläubiges Staunen zu versetzen. „Wir haben zu Hause nichts anderes zu tun, als vierhändig am Klavier zu üben“, kündigte Alderighi grinsend an – und dann flogen die Finger des Paares in anfangs ruhiger, doch bald schon rasanter Folge über die Tasten.
    In der internationalen Jazzszene ist das vierhändige Stride-Piano-Spiel der beiden einzigartig. Auch in Wildeshausen blieb niemand davon unberührt, wovon mehrmaliger Zwischenapplaus und ein regelrechter Beifallssturm nach dem vierhändigen Piano-Solo bei „Alexander’s Ragtime Band“ von Irving Berlin aus dem Jahr 1911 zeugten.
    Auch bei Stücken, die die ganze Band gemeinsam spielte, ließen Trick und Alderighi das ein oder andere Mal ihr perfektioniertes Stride-Spiel einfließen. Ständig wechselten sie die Plätze und übernahmen voneinander die gespielten Melodien – immer schneller wurde dabei ihr Reigen um den Stuhl vor dem Klavier. Das Schau- und Hörspiel kann sowohl hinsichtlich der Perfektion als auch hinsichtlich der Spielfreude als unübertroffen bezeichnet werden – entsprechend begeistert war die Reaktion des Publikums.
    Bei „The Very Thought Of You“ hatte dann vor allem wieder die Stimme Parrotts das Publikum im Griff – neben den immer wieder meisterhaften Soli der einzelnen Instrumente."

    Dem kann man sich nur anschließen, wie auch dem erneuten Dankeschön für die detailreichen Fotos an unser Mitglied Dieter Brüggmann.



    Fotos(c) : D. Brüggmann


  • 2016 HAPPY JAZZ SOCIETY (14 Bilder)
    Galerie 2016 HAPPY JAZZ SOCIETY anzeigen
    Wir machen es wieder einmal einfach und übernehmen den Zeitungsartikel von Martin Siemer :
    "Volles Haus bei der Happy Jazz Society

    Wildeshausen (msi). Fast bis auf den letzten Platz besetzt war der Rathaussaal am Sonnabend beim Konzert der Happy Jazz Society. Viele Jazzfreunde aus Wildeshausen und der Region wollten die quirlige Band hören, die viel Dixieland und Swing im Gepäck hatte. Das Septett sorgte vom ersten Ton an für eine beschwingte Stimmung im alten Rathausgemäuer.

    Die Happy Jazz Society hatte auch in Wildeshausen viel Dixieland und Swing im Gepäck.

    Reinhard Koy (Banjo), Eckart Ditting (Cornet), Christian Hennig (Sousaphon), Eddy Horn (Klarinette und Sopransaxophon) und Dieter Litsche (Posaune) bewiesen einmal mehr, dass auch Amateurmusiker Jazz mit einem profihaften Anspruch spielen können. Das Repertoire der Band umfasst viele bekannte Dixie- und Swingklassiker, die von ihnen immer wieder neu arrangiert werden.

    Beim Wildeshauser Publikum kam die jazzige Mischung bestens an."

    Insbesondere die deutschsprachigen Lieder wie "Herr Ober, 2 Mokka", "Linda", "Fidschi-Inseln" oder "Was macht der Maier" rissen das Prublikum so richtig mit.

    Ein herzlicher Dank an unsere Gäste vor und die Musiker auf der Bühne, sowie an Dieter Brüggmann für die wie immer excellenten Fotos.

    Fotos(c) : D. Brüggmann


  • 2016 SUNNY SIDE JAZZBAND (21 Bilder)
    Galerie 2016 SUNNY SIDE JAZZBAND anzeigen
    Der Einfachheit halber zitieren wir eine Rezension der Wildeshauser Zeitung, geschrieben von Frau Nosthoff :

    "Premiere der „Sunny Side Jazz Band“ in Wildeshausen entpuppt sich als Volltreffer/Niederländer spielen fetzige, freche aber auch ruhige Stücke

    Von Jazz und wilden Tänzen

    Wildeshausen - „Wir versuchen zu singen, der Posaunist tanzt. Und wer tanzen will, steht auf und macht mit“ – verlockend war das Angebot, das Klarinettist und Saxophonist Pieter Swart von der niederländischen „Sunny Side Jazz Band“ dem Wildeshauser Publikum am Samstagabend machte. Zwar gab es im voll besetzten historischen Rathaussaal nicht mehr viel Bewegungsfreiheit für wilde Tänze – doch den Jazzfans gelang es weder auf den Sitz- noch auf den Stehplätzen, die Füße still zu halten. Die Band, die die „Wildeshauser Jazzfreunde“ zum ersten Mal in der Kreisstadt präsentierten, entpuppte sich als Volltreffer.


    In drei Sets begeisterten die sechs Musiker ihre Zuhörer. Fetzig wurden Dixieland, Ragtime’s, Stomps, Latin und Blues geswingt. Neben Swart bildeten Petro Wijnen an der Trompete und Gerrit Baas an der Posaune die Bläserfront. An Banjo und Gitarre war Anne van der Wal zu hören. In den Niederlanden erhalten auch Jungen seinen in Deutschland nur bei Mädchen üblichen Vornamen. Für den Rhythmus sorgten Aart Frijling am Schlagzeug und Eric van Buijsen am Kontrabass.

    Der typisch jazzig mitreißende Stil der Band wechselte ab und an in ruhigere, schmeichelnde Passagen, die die Musiker ebenso meisterhaft zu spielen und in Szene zu setzen verstanden. Dabei blieben sie ganz authentisch: Mit großer Spielfreude setzten sie die alten Jazzstücke um. Das Publikum hörte die professionelle Handhabung der Instrumente, spürte aber auch, dass die Musiker mit Leib und Seele dabei waren.

    So forderten die Jazzstücke eben auch vollen Körpereinsatz – etwa, wenn Swart mit geschlossenen Augen mit seinem Instrument zu verschmelzen schien, wenn van der Wal im virtuosen Solospiel alles herauskitzelte, was sein Instrument hergab oder wenn Trompeter und Posaunist sich flachsend die Soli zuspielten. Unermüdlich untermalten Bassist und Drummer das Ganze – so mancher Trommelwirbel sorgte für Gänsehaut.

    Zu hören waren unter anderem „Ol‘ Miss Ragg“ oder „Beale Street Blues“. Einen besonderen Auftritt legte Posaunist Baas mit seiner Interpretation von Louis Armstrongs „A Kiss To Build A Dream On“ hin. Mit diesem Traum schmeichelten sich die Posaunentöne in die Herzen der Zuhörer.

    Dann wurde es wieder frech und fetzig mit einer zweistimmigen Gesangseinlage von Wijnen und Swart bei „Dapper Dan“. Wijnen übernahm die Melodiestimme und sang vom „pullman porter man on a train down in dixie“. Und da dieser „a girl in every town“ hatte, ging es in dem Song quer durch die Südstaaten von Tennessee über „Alabam“ nach Georgia und „Caroline“. „And every one knew Dapper Dan, knew him as a ladies‘ man.“

    Die Musiker improvisierten fleißig, spielten sich die Soli zu, verstanden sich durch Blickkontakt und feuerten sich gegenseitig an. Einige Einsätze „dirigierte“ Swart per Handzeichen. Die Musiker erfüllten sogar spontane Wünsche des Publikums. Dann ließ Wijnen sich nicht von einer weiteren Gesangseinlage abhalten: „Some of these days“ kam ebenso gut bei den Zuhörern an. Da mochte jeder denken, an wen er wollte: „Some day you’ll miss me, you’ll miss my hugging, my kissing too…“"

    Dem ist nichts hinzuzufügen, außer, dass die unwiderstehlich guten Fotos diesmal von Andreas Kirk stammen. Vielen Dank, Andreas !


    Fotos(c): A. Kirk


  • 2016 MAGNIFICENT FIVE (21 Bilder)
    Galerie 2016 MAGNIFICENT FIVE anzeigen
    Ein wunderbarer Konzertabend zum Auftakt des 2016er Jahresprogramms :
    Swing vom Allerfeinsten war angekündigt worden, und dieses Quintett hat sein Soll mehr als erfüllt.

    eine anspruchsvolle Rhythmus-Sektion mit Moritz Gastreich am Schlagzeug, Nico Gastreich am Bass und Chris Hopkins am Flügel, der Weltklasse-Saxophonist und -klarinettist Frank Roberscheuten und die sensationell gute Sängerin Leah Kline machten diesen Abend zu einem Highlight, oder wie vielfach aus dem Publikum zu hören, zu einem der besten Konzerte, die wir in den letzten 5 Jahren veranstaltet haben.

    Nach 2 Zugaben bildete dann George Gershwins "Strike Up The Band" den krönenden Abschluss.

    Ein großer Dank einmal mehr an unser fachkundiges Publikum und an Dieter Brüggmann für die tollen Fotos.

    Fotos(c): D. Brüggmann


  • 2015 Frank Roberscheuten Hiptett (14 Bilder)
    Galerie 2015  Frank Roberscheuten Hiptett anzeigen

    "AUSSERORDENTLICH" und "EINES DER BESTEN KONZERTE DER LETZTEN JAHRE" :

    das spiegelt die Meinung des überaus kundigen Publikums in der Musikschulenach dem Konzert wider.

    Dieses Konzert, das deutlich mehr Zuschauer verdient gehabt hätte, war ( nach der "Bundesliga des Jazz" bei der Trad. Old Merrytale im November ) eindeutig in der CHAMPIONSLEAGUE des Jazz anzusiedeln !

    Mit der ruhigen und charmanten, auf Deutsch vorgetragenen Moderation der Ausnahmesängerin Shaunette Hildabrand wurden alle Stationen des Lebens und Schaffens der Sängerin Billie Holiday beleuchtet.
    Wunderbar, wie die 5 Bandmitglieder in 2 Sets gemeinsam agierten und wie rücksichts- und respektvoll bei den bravourösen Soli miteinander umgegangen wurde.
    Ein Gigant an Klarinette und Saxophon war natürlich Frank Roberscheuten, eine hnreißende Sängerin Shaunette Hildabrand, ein zurückhaltender Rhythmusgeber an den Drums Oliver Mewes und ein überragend souveräner Henning Gailing am Bass. Chris Hopkins brillierte einmal mehr am Flügel.

    Ein herzlicher Dank gebührt erneut unserem Fotografen Dieter Brüggmann.

    (c) Fotos : D. Brüggmann


  • 2015 TRAD. OLD MERRY TALE JAZZBAND (25 Bilder)
    Galerie 2015 TRAD. OLD MERRY TALE JAZZBAND anzeigen "WUNDERBAR" - "SUPERB" - "AUSSERORDENTLICH" - "EINFACH NUR TOLL" :

    das waren die Kommentare der mehr als glücklichen Zuschauer im überfüllten Saal der Musikschule nach dem Konzert.
    Unter der fachkundigen und witzigen Moderation des Urgesteins Reinhard Zaum (Bass+Tuba) spielte sich die TOMTJB erneut in die "Bundesliga des Jazz".

    Die Hamburger Altmeister des Dixieland haben es insbesondere durch kluge Neubesetzungen (und einer damit verbundenen deutlichen Verjüngung) geschafft, dieser leicht „angestaubten“ Musikrichtung neuen, jugendlichen und mitreißenden Atem einzuhauchen.
    Erfreulicherweise wurden auch die alten Songs der Band wie „AM SONNTAG WILL MEIN SüßER MIT MIR SEGELN GEH‘N“, „SELLERIE“ oder „HALLO, KLEINES FRÄULEIN – GISELA“ zum Besten gegeben.

    Geburtsjahr der „alten“ OLD MERRY TALE ist 1956. Das „Traditional“ wird seit 1985, nach einer größeren Umbesetzung zusätzlich geführt. Dienstältestes Mitglied seit 1959 ist Sänger, Bassist und Tubaspieler Reinhard Zaum, der auch gleichzeitig der Bandleader ist.

    Hier die Besetzung, mit der man 2016 das 60-jährige Bandjubiläum feiern will:

    - Peter Mette (p,voc)
    - Thomas "Tommy" Niemand (tp,voc)
    - Reinhard Zaum (b,tba,voc),
    - Jan Carstensen (cl,sax,voc),
    - Andreas Grünewald (bjo,git,voc),
    - Ansgar Adamski (trb,voc.)
    - Nils Conrad (dr).

    Wir haben direkt nach dem Konzert mit der Band einen Auftritt für den Herbst 2017 vereinbart - FREUT EUCH DRAUF !!

    Ein herzlicher Dank gebührt unserem Starfotografen Dieter Brüggmann.

    (c) Fotos : D. Brüggmann


  • 2015 HEDGEHOG STOMPERS (24 Bilder)
    Galerie 2015 HEDGEHOG STOMPERS anzeigen
    "SYMPATHISCH - NORDISCH - EINFACH NUR GUT" - das waren die Schlussworte des 1. Vorsitzenden Jörg Skrzippek nach 3 rasanten Sets und einem Konzert der Extraklasse.
    Die Hedgehog Stompers aus Buxtehude waren noch besser als beim letzen Mal. Und das, obwohl der Bandleader Joachim „Assa“ Meyer-Löhden OP-bedingt ausfiel und durch Dr. Klaus Zapf ersetzt wurde. Der Neuzugang der Band aus 2014, Michael Weiß (Trompete, Gesang), der in echt nordischer Manier das Publikum zu unterhalten wusste, stellte sich als ein großer Gewinn für diese Band heraus.
    Die ganze Band funktionierte wie aus einem Guss und nahm das begeisterte Publikum mit auf eine Reise ins alte und wahre New Orleans.
    Alles in allem ein toller Konzertabend vor gut gefüllten Rängen, eine gutgelaunte Band und ein glückliches Publikum - was will man mehr ...

    Die Besetzung :
    Michael Weiß - Trompete, Gesang
    Gerd Jungermann - Klarinette u. Saxophon
    Udo „Senator“ Krüger - Posaune, Gesang
    Dr. Klaus Zapf - Banjo
    Holger Bundel - Piano u. "Schlagzeug"
    Günter Meyer-Corleis - Tuba

    Vielen Dank an Klaus Brendel und Dieter Brüggmann für die gelungenen Fotos !

    Fotos(c): K. Brendel und D.Brüggmann


  • 2015 HOTZ & Co. (12 Bilder)
    Galerie 2015 HOTZ & Co. anzeigen

    Wirklich schade, dass dieses Konzert nur etwas mehr als 30 Gäste erlebt haben !

    Unglaublich, wie dieses Trio ( die Herren Lipski, Ferdinand und Hotz ) einen harmonischen Klangteppich auslegte, der neben Interpretationen von klassischen Jazz-Standards auch Perlen der Rock- und Pop-Geschichte streifte.
    Wunderbar einfühlsam gespielt wurden z. B. "it don´t mean a thing", "Saints callin", "basin street blues", "big chief", "the preacher","superstition" oder "makin whoopee".
    Am Flügel überzeugte vollends der Essener Rainer Lipski, am aufs wesentliche reduzierten Schlagzeug Dirk Ferdinand aus Köln und am unverstärkten Kontrabass der Namensgeber Norbert Hotz aus Essen.

    Alles in Allem ein rundherum gelungener Abend, der nach einer Wiederholung im Herbst 2017 oder Frühjahr 2018 ruft ...

    Herzlichen Dank an die Musiker, das tolle Publikum und an Dieter Brügmann für die schönen Momemtaufnahmen.

    Fotos(c) : D. Brüggmann




  • 2015 JAZZ FOR FUN (12 Bilder)
    Galerie 2015 JAZZ FOR FUN anzeigen Hier ein Bericht der NWZ, Maren Bettmann :

    "Zunächst sah es so aus, als würde die Freiluft-Premiere für die Jazzfreunde Wildeshausen ins Wasser fallen. Kräftige Schauer schreckten am Sonntagvormittag zunächst viele Besucher ab. Aber kaum waren die Regenwolken weggezogen, füllten sich die – zum Teil überdachten – Sitz- und Stehplätze vorm Alten Amtshaus recht schnell. Die Band „Jazz For Fun“ aus Vechta, am Sonntag zum vierten Mal in Wildeshausen, war hier von den Jazzfreunden für einen Open-Air-Frühschoppen engagiert worden.

    In Kooperation mit dem Wirt des Alten Amtshauses, Frank Stauga, der draußen für die Gäste grillte, kamen die Besucher so gleichsam in den Genuss von guter Musik und gutem Essen – und das bei kostenlosem Eintritt.

    „Das Ambiente ist schön, und die Band spielt wirklich toll“, sagte ein Frauentrio aus Wildeshausen, das es sich auf einer Gartenbank bequem gemacht hatte.

    Die sieben Musiker von „Jazz for Fun“ sorgten mit Oldtime-Jazz, Swing, Blues und Dixieland für einige beschwingte Stunden.

    Jörg Skrzippek, Vorsitzender der Jazzfreunde, zeigte sich mit der Resonanz auf diese Veranstaltung überaus zufrieden: „Ich schätze, hier sind zwischen 200 und 250 Leuten.“ Das bestärke den Verein, diese Veranstaltung im nächsten Jahr zu wiederholen."

    Fotos (c): Jörg Skrzippek


  • 2015 BLUE WONDER JAZZBAND (20 Bilder)
    Galerie 2015 BLUE WONDER JAZZBAND anzeigen Volles Haus beim Konzert der „Blue Wonder Jazzband“ in Wildeshausen
    Von Martin Siemer

    Wildeshausen. Eine musikalische Zeitreise in die 1920er und 1930 unternahmen die Wildeshauser Jazzfreunde am Sonnabendabend. Reiseleiter war die „Blue Wonder Jazzband“ aus Dresden.
    Bereits zum vierten Mal gastierte das Septett aus Dresden in der Huntestadt, diesmal im Saal der Musikschule des Landkreises. Und wieder erlebten die Besucher ein außergewöhnliches Konzert. Denn die Band spielt nicht nur den Dixieland, sondern sie lebt ihn, nein, sie zelebriert ihn. Das Repertoire umfasste Stücke von Jelly Roll Morton, Bix Beiderbeckes, dem jungen Louis Armstrong und frühe Aufnahmen von Duke Ellington.
    Durch den harmonischen, dreistimmigen Gesang, schafften es die Musiker, den Originalaufnahmen sehr Nahe zu kommen, ohne jedoch den typischen „Blue Wonder Stil“ zu verstecken. Die langjährige, unveränderte Besetzung der Band trägt hierzu maßgeblich bei.
    Die „Blue Wonder Jazzband“ entführte die Zuhörer musikalisch in die Zeit der 1920er und 1930er Jahre.
    Das Wildeshauser Jazzpublikum belohnte die solistischen Einlagen der einzelnen Bandmitglieder immer wieder mit Szenenapplaus. Erst nach mehreren Zugaben wurde die „Blue Wonder Jazzband“ entlassen.

    Soweit das Presse-Zitat von Martin Siemer. Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen, außer, dass es bereits einen neuen Konzerttermin mit unseren sächsischen Lieblingen gibt : Samstag, 24.06.2017 !!

    Fotos(c) : D. Brüggmann, K. Brendel


  • 2015 FOUR STREAM NEW ORLEANS JAZZBAND (20 Bilder)
    Galerie 2015 FOUR STREAM NEW ORLEANS JAZZBAND anzeigen


    "Wiederholungstäter begeistern zum vierten Mal - Oldtime-Jazz vom Allerfeinsten.“

    Das sechste Konzert der Jazzfreunde Wildeshausen brachte am 20.06. alte Bekannte auf die Bühne im Saal des Historischen Rathauses am Marktplatz in Wildeshausen.
    Die „Four Stream New Orleans Jazzband“ aus den benachbarten Niederlanden stand bereits zum vierten Mal bei uns auf den Brettern. Zuletzt 2012 zu Gast in Wildeshausen, hatten sie bereits nach dem ersten Stück das Publikum fest im Griff.
    Mit ihrem swingenden New-Orleans-Revival-Jazz, vielen Swing und besonders den tollen Gospel-Stücken, schafften es die holländischen Gäste sofort, den mitreißenden Rhythmus auf das Taktgefühl der über 100 Jazzfreunde zu übertragen.

    Zur Besetzung gehörten Dick Olij (trumpet, vocals), Ton Nas (clarinet, tenor-sax), Jan Lebesque (trombone, vocals), Peter Anders (double bass), Roeland Kolkmeijer (banjo), Bandleader Hugo Jungen (piano) und als Ersatz für Ton Kolkman (drums) Reinhard Küper.

    Ein herzlicher Dank wieder einmal an die spielfreudigen Musiker, an das begeisterungsfähige Publikum und an Klaus Brendel für die schönen Fotos.

    Fotos(c) : Klaus Brendel


  • 2015 GREENTOWN JAZZBAND (19 Bilder)
    Galerie 2015 GREENTOWN JAZZBAND anzeigen
    Erstmals auf den Bühnenbrettern der Wildeshauser Jazzfreunde hat sich am Sonnabend die Greentown Jazzband aus Ljubljana/Slowenien präsentiert, eine international renommierte Traditional-Jazzband um den Bandleader und Star-Klarinettisten Bodo Bucar.

    Um bei uns auftreten zu können, haben sie eine Strecke von 1.100 Kilometern zurückgelegt. Schade nur, dass wir dazu kein ausverkauftes Konzert anbieten konnten.

    Mit ihrem Ragtime, Blues, Dixieland und Swing schafften es Bodo Bucar (Klarinette), Dominik Krajncaw (Trompete), Marjaw Petrej (Posaune), Marko Petrusic (Piano), Lado Rebrek (Bass) und Ratro Divjak (Schlagzeug) aufgrund ihrer Klasse und Titelauswahl, sich schnell in die Herzen der Jazzfreunde zu spielen. Tolle Soli gingen einher mit ausgewogenem Zusammenspiel aller Instrumente.

    Ein großer Dank an das Publikum und unsere Fotografen Dieter Brüggmann und Klaus Brendel.

    Fotos (c) : D. Brüggmann (13)
    Fotos (c) : K. Brendel (6)


  • 2015 OLAF KING ALLSTARS (10 Bilder)
    Galerie 2015 OLAF KING ALLSTARS anzeigen Grandioser Auftritt der Olaf King Allstars
    Am Samstag 18.04. war bei den Jazzfreunden Wildeshausen wieder einmal „Land unter“ im Rathaussaal : mehr als 120 jazzbegeisterte Gäste wurden vom 1. Vors. Jörg Skrzippek und seinem Team begrüßt.

    Die Band um den Oldenburger Olaf King besteht aus excellenten Musikern der Region, u.a. bediente der Wildeshauser Rafael Jung die Keyboards und Klavier und sang auch noch einige Klassiker (wie z.B. „Route 66“ und „Something Stupid“) sowie von Michael Bubleé „I´ve got the World on an String“.

    Nach dem Opener „Royal Blues Garden“ entführte der Bandleader und Moderator Olaf King die Gäste auf eine Reise quer durch den traditionellen Jazz, vom Dixieland über Blues und Boogie Woogie sogar bis hin zum Pop.

    Dabei kamen auch Gesangsnummern wie „Buona Sera“, „What a wonderful world“ und „Sheik of Araby“ beim Publikum bestens an. Alles wurde stilsicher präsentiert und witzig moderiert.

    Das Publikum wurde nach zwei langen Sets mit einer letzten fantastischen Zugabe, einem Medley aus „Ice Cream“ und „Saints“, in den späten Samstagabend verabschiedet.

    Vielen Dank für die Fotos an Klaus Brendel.



    Fotos (c) : K. Brendel


  • 2015 COTTON CLUB BIGBAND (18 Bilder)
    Galerie 2015 COTTON CLUB BIGBAND anzeigen
    Was will man mehr - eine Bigband mit 18 angekündigten Musikern - die Kreismusikschule mit 160 Zuhörern rappelvoll - ein gelungener Einstand der COTTON CLUB BIGBAND. Hervorheben möchten wir aber besonders die stimmgewaltige Sängerin Jantje Selle (alias Mary Burns).

    Und wieder bedienen wir uns der örtlichen Presse, diesmal schreibt Peter Kratzmann für die NWZ :

    „Wildeshausen. Eine Bühne dieser Art hatte es im Saal der Musikschule des Landkreises noch nicht gegeben. Zum Konzert der Hamburger Formation „Cotton Club Bigband“ waren die Jazzfreunde um Jörg Skrzippek gefordert, galt es doch 18 Bandmitglieder auf dem sonst eher schmalen Bühnenwerk unterzubringen.
    Zusätzliche Podeste mussten her, und so ergab sich eine Drei-Etagen-Konstruktion, die freilich immer noch ein Zusammenrücken der Musiker notwendig machte. Der Lohn für die Anstrengungen und für den mitreißenden Auftritt der Cotton Club Bigband waren 180 Zuschauer.
    Nicht zuletzt war das Konzert als Muss für alle Freunde der traditionellen Swingmusik angekündigt worden. Glenn Miller, Duke Ellington, Artie Shaw, Count Basie, Benny Goodman waren die Altmeister, die die Kompositionen für die musikalische Interpretation durch die Cotton Club Bigband lieferten.
    Mit fünf Saxofonen und Klarinetten, vier Trompeten und ebenso viel Posaunen, Piano, Bass, Gitarre, Schlagzeug und mit der Sängergin Jantje Selle reisten die Hamburger an. Zum Teil in leichter Umbesetzung, die Grippewelle macht auch vor den Jazzern nicht halt, aber in überzeugenger Manier lieferte die Cotton Club Bigband ihr Konzert in der Kreisstadt ab.
    Mit „Let’s Dance“ eröffnete die Bigband traditionell ihren Konzertabend, der in drei Sets mit zwei Pausen unterteilt war. Insgesamt 36 ausgewählte Swingwerke waren zu hören. Da war für jeden Geschmack etwas dabei.“

    Dem ist nichts hinzuzufügen - außer, dass es wirklich "nur" 160 Jazzbegeisterte waren ...

    Ein herzlicher Dank an die tolle Band, an das großartige Publikum und wiederum an Dieter Brüggmann für die schönen Fotos.

    Fotos(c) : D. Brüggmann


  • 2015 DIXIE TRAMPS (18 Bilder)
    Galerie 2015 DIXIE TRAMPS anzeigen
    Unglaublich, was sich am Valentinstag in Wildeshausen abspielte !

    Nie zuvor war der Rathaussaal so voll, und die ausgezeichnete Stimmung der Gäste wurde mit einem tollen Konzert der DIXIE TRAMPS belohnt.

    Der Einfachheit halber zitieren wir jetzt die Pressenotiz der Wildeshauser Zeitung (Kreiszeitung) wörtlich :

    Wildeshausen - Von Anja Nosthoff.

    Nur wer seit 38 Jahren auf der Bühne steht, der hat gelernt so richtig zu fetzen – das können die Musiker der Dortmunder Jazz-Formation „Dixie Tramps“ von sich behaupten, die am Sonnabend im Historischen Rathaussaal ihren ersten Auftritt in Wildeshausen auf Einladung der „Jazzfreunde“ gaben.

    Die acht Herren vereinten dabei jede Menge Erfahrung mit ungebrochener Leidenschaft und ihrer Liebe zu Dixie, Swing, Jive, Boogie Woogie und Rock’n Roll. Ein rappelvoller Rathaussaal zollte der handgemachten Musik mit begeisterten Zwischenapplausen schon lange vor Ende des Konzerts immer wieder Tribut.

    Die „Dixie Tramps“, die sich vor kurzem nach „langer Abstinenz“ neu formiert haben, starteten mit Benny Goodmans „Wholly Cats“ und hatten das Publikum schon nach den ersten Tönen und fetzigen Rhythmen auf ihrer Seite. Ob voller Leidenschaft mit geschlossenen Augen an der Trompete, mit wippendem Fuß und verschmitztem Lächeln an der Klarinette oder mit fliegenden Fingern am Piano – die Musiker wussten ihrer Musik mithilfe ihrer langjährigen Instrumente Ausdruck zu verleihen. Abwechselnd untermalten sie die Jazzstücke auch mit mitreißendem Gesang.

    So zum Beispiel beim Klassiker „When you’re smiling“. „Weil heute die Sonne so schön schien, darf dieses Stück natürlich nicht fehlen“, kündigte Saxophonist Norbert Domachowski an, der nebenbei als Moderator durch den Abend führte. „When you’re laughing, the sun comes shining through“, ließen die Musiker den frühen Frühlingstag noch einmal aufleben. „Keep on smiling, and I’m the one who smiles with you“, versicherten die „Dixie Tramps“ galant im besten Freche-Jungen-Charme.

    Tiefer unter die Haut und in die mitwippenden Glieder des Publikums spielten sich die Musiker mit dem langsamen und leidenschaftlichen „Tin Roof Blues“ oder mit dem Jazz-Standard „At Sundown“. Immer wieder begeisterten die einzelnen Bandmitglieder mit Soloeinlagen. In der Bitte „Lady be good“ übertrafen sich gegenseitig Manfred Krüger am Mikrophon und Salvatore di Carlo an der Klarinette. Krüger hatte eigens sein Saxophon beiseite gelegt um der „Lady“ klarzumachen: „I’m all alone in this big city“.

    Bei „Makin‘ Whoopee“ spielte und sang sich gleichzeitig Pianist Markus Janik in die Herzen des Publikums. Ziemlich heiß her ging es außerdem bei dem Stück „Big Butter and Eggman“. „Wir begeben uns auf einen Markt zu den Hoch-Zeiten der Jazzmusik in New Orleans“, verkündete Domachowski. „Und dann gucken wir einfach mal, wie sich die Herrschaften aufgeführt haben, nachdem sie ihre Butter und ihre Eier verkauft und die Taschen voller Geld hatten. Da ging es dann nämlich in die Bars zu den Mädels – und da wurde nicht nur etwas getrunken“, verriet der Saxophonist augenzwinkernd.



    Fotos (c) : D. Brüggmann




  • 2015 ECHOES OF SWING (18 Bilder)
    Galerie 2015 ECHOES OF SWING anzeigen
    Wir machen es uns einfach - die Pressestimmen waren nach diesem Konzert überwältigend. Hier die Meinung der Kreiszeitung ( Wildeshauser Zeitung ):

    „Echoes of Swing“ begeistern

    Blaues Jazz-Wunder in der Musikschule

    Die „Echoes of Swing“ sorgten für eine stimmungsvolle Premiere in Wildeshausen: Bernd Lhotzky (Piano), Colin T. Dawson (Trompete, Gesang), Chris Hopkins (Altsaxophon) und Oliver Mewes (Schlagzeug).

    Wildeshausen. Von Anja Nosthoff.

    Mit ihrem ersten Auftritt in der Kreisstadt überzeugte die Jazzband „Echoes of Swing“ das Wildeshauser Publikum – und möchte das nun jedes Jahr wiederholen. Bis auf Colin T. Dawson, der an Trompete und mit Gesang zu hören war, kannten die Mitglieder der vierköpfigen Band ohnehin die Bühne der „Wildeshauser Jazzfreunde“ aus Auftritten mit verschiedenen anderen Ensembles.

    „Eigentlich seltsam, dass wir noch nicht hier waren – immerhin spielen wir in genau dieser Besetzung und unter dem Namen ‚Echoes of Swing‘ bereits seit 18 Jahren zusammen, was in der Jazzszene schon eine große Seltenheit ist“, erklärte Saxophonist Chris Hopkins, der moderierend durch den Abend führte.

    Doch aufgrund der ausgedehnten Tourneen des Quartetts quer durch Europa, die USA, nach Japan, Neuseeland und sogar auf die Fidschi-Inseln war bisher wohl nie ein passender Termin gefunden worden. Umso mehr genoss das Publikum nun die Konzertpremiere in Wildeshausen, die ganz im Zeichen der Farbe Blau stand. Die „Echoes of Swing“ präsentierten nämlich zahlreiche Stücke aus ihrer aktuellen CD „Blue Pepper“.

    Das deutsch-englisch-amerikanische Quartett sucht sich aus dem großen Fundus des swingenden Jazz gerne das Exquisite und Verborgene heraus. Bei ihrer aktuellen CD ließen sich die Musiker dabei von einem „blauen Faden“ leiten. „Auf der CD sind ausschließlich Titel zu finden, in denen die Farbe Blau vorkommt“, erklärte Hopkins.

    Die Musiker gaben also auch auf der Bühne zahlreiche „blaue“ Stücke zum Besten – auch solche, die nicht ursprünglich aus dem Jazz stammen, die die Musiker aber in Jazzstücke umgewandelt haben. So zum Beispiel den italienischen Popsong „Azzurro“ von Paolo Conte. Aber auch Jazzklassiker von Duke Ellington wie „Blue Pepper“, das auch als Namensgeber für die CD herhält, durften nicht fehlen. Zu Herzen ging das Jazzstück „Blue Prelude“, dass die „Echoes of Swing“ mit Gesang präsentierten.

    Im zweiten Set gab es unter anderem auch ein „blaues“ mexikanisches Volkslied im Swing-Style zu hören: „La Paloma Azul“ (Die blaue Taube) brachte lateinamerikanischen Rhythmus in den Saal. Neben solchen „blauen Wundern“ brachten die Jazz-Profis aber auch spontane Wünsche des Publikums, die ihre Zuhörer vor dem Konzert oder während der Pause an sie heran trugen, auf die Bühne – unter anderem das gefühlvolle „Embraceable you“ von George Gershwin.

    Fotos (c) : Dieter Brüggmann



  • 2014 FRANK MUSCHALLE TRIO (16 Bilder)
    Galerie 2014 FRANK MUSCHALLE TRIO anzeigen Freitagabend - 20 Uhr - ein prall gefüllter Rathaussaal - erwartungsfrohe Gäste - "Hardcore"-Frank-Muschalle-Fans, die ganz aus Amsterdam angereist waren : das waren die Rahmenbedingungen unseres Abschlusskonzertes 2014.

    Und als Frank Muschalle, Dani Gugolz und Peter Müller die Bühne betraten, war sofort klar, dass dies wieder ein Konzert von Freunden für Freunde ist.


    Bereits nach dem Opener hatte das Trio das Publikum fest im Griff. Die Musiker, die eine 10-stündige Fahrt hinter sich hatten (Rückkehr von einer Frankreich-Tournee), wirkten trotzdem sehr frisch und waren spielfreudig wie immer.

    Frank Muschalle stellte viele Titel seiner neuen CD SLEIGH RIDE (Schlittenfahrt) vor.

    Hier eine kleine Titelauswahl : Nod To Wilson | Gee Baby Ain´t I Good to ... | Sleigh Ride | Red Light | Glenn´s Glide.

    Das Trio brachte das Publikum zum Mitsingen und final zum Mitsummen, und so waren 110 Gäste rundum glücklich nach diesem beeindruckenden Konzert.

    Alles in Allem der ideale Jahresabschluss der Jazzfreunde mit vollem Haus und ausgelassener Stimmung.

    Ein herzlicher Dank für die wunderbaren Fotos an Dieter und Sebastian Brüggmann.



    Fotos(c) : D. Brüggmann


  • 2014 SHREVEPORT RHYTHM (18 Bilder)
    Galerie 2014  SHREVEPORT RHYTHM anzeigen

    Ein sensationelles, äußerst unterhaltsames Konzert mit einer jungen und dennoch reifen Jazzformation aus Hamburg. Das ist die Kurzform des Resümees.

    Für die Langform des Resümees zitieren wir der Einfachheit halber die Konzertkritik der Wildeshauser Zeitung.

    "Nachwuchsband „Shreveport Rythm“ bringt Rathaus-Saal „zum Kochen“ -

    Jazz ohne falsche Bescheidenheit -
    Von Anja Nosthoff. „Wir haben lange darauf hingefiebert, endlich einmal in Wildeshausen spielen zu dürfen“, begrüßte Helge Sachs von der jungen Hamburger Hot-Jazz- und Swing-Nachwuchsband „Shreveport Rythm“ am Freitagabend das Publikum der „Wildeshauser Jazzfreunde“ im historischen Rathaussaal. Und so wie das Quartett das Zuhörer mitriss, war es bestimmt nicht ihr letzter Besuch in der Wittekindstadt.

    Sachs brillierte an Klarinette und Tenorsaxophon. Nebenbei moderierte er nicht nur, sondern koordinierte mit vollem Körper- und manchmal Stimmeinsatz das Spiel der Band. Doch damit nicht genug: Der Musiker gab zur Begeisterung der Zuschauer zu den Soli seiner Kollegen auch die eine oder andere „heiße“ Tanzeinlage zum Besten.

    Die anderen Bandmitglieder blieben zwar ihren jeweiligen Instrumenten und Sitzplätzen treu, aber auch von dort aus vibrierte im furiosen Spiel bei den heißen Swing-Stücken mitunter der ganze Körper im fetzigen Rhythmus der raffinierten Arrangements in Anlehnung an den traditionellen Jazz der 20er- bis 40er-Jahre. Auch mit Gesangseinlagen wechselten sich Sachs und seine Kollegen Markus Pohle am Piano, Andreas Nolte an der Gitarre sowie Matthias Friedel am Schlagzeug ab.

    Mit drei Sets à 40 Minuten genossen die Konzertbesucher einen kurzweiligen Jazzabend, bei dem die Band die ganze Bandbreite ihres Könnens zeigte. Los ging es jedoch eher verhalten: Als Opener spielten die Musiker die im Hot-Jazz interpretierte Blues-Ballade „My melancholy baby“. Es folgte der Duke-Ellington-Klassiker „Perdido“.

    Mit schmelzenden Tönen und herzzerreißendem Drive eroberten sich die jungen Jazzmusiker die Aufmerksamkeit und Anerkennung ihres Publikums. Noch mehr gingen die Zuschauer jedoch mit, als die Band flottere Saiten aufzog: Der deutsch-englischsprachige Swing-Klassiker „Bei mir bist du schön“, den Sachs nicht nur mit Saxophon sondern auch stimmlich untermalte, belohnten die Hörer mit einem Zwischenapplaus.

    Im Repertoire von „Shreveport Rythm“ fehlte auch nicht der „King of Swing“ Benny Goodman – unter anderem mit „Soft Winds“. Besondere Aufmerksamkeit verdiente das Stück „Shreveport Stomp“ – Inspiration und Namensgeber der Band. „Vor sechs Jahren – damals noch als Trio – brachte uns der Song dazu, in Hamburg unsere eigene Band zu gründen“, so Sachs. Nolte erweiterte die Gruppe später zum Quartett.

    Dass die nicht unbescheidene Band „Shreveport Rythm“ mit ihrem selbstbewussten Spiel und ihrer unterhaltsamen Bühnenpräsenz in Sachen Jazz goldrichtig liegt, bewies auch das Stück „Bring me sunshine“ – eine Liebeserklärung der Musiker an den Sommer, die den Saal buchstäblich zum Kochen brachte. Pianist Pohle verlieh dem Song nicht nur seine geschickten Finger, die über die Tasten flogen, sondern auch seine eindrucksvolle Stimme. Das Publikum hätte es am liebsten wohl Sachs nachgetan und wäre beinahe auch zum Tanzen aufgesprungen – wie die Bandmitglieder schien es die Zuschauer bei dem Song kaum noch auf den Sitzen zu halten."

    Die Jazzfreunde Wildeshausen freuen sich auf ein Wiedersehen in 2016 oder 2017.



    Ein herzlicher Dank für die wunderbaren blitzfreien Fotos an Dieter Brüggmann.



    Fotos (c) : D. Brüggmann


  • 2014 JAN LULEY solo (10 Bilder)
    Galerie 2014 JAN LULEY solo anzeigen

    Was für ein wunderschöner goldener Sonntag im Herbst und was für eine tolle Visitenkarte des Pianisten und Sängers Jan Luley !

    Diese Matinée hätte wahrlich mehr Zuhörer verdient gehabt. Jan Luley führte charmant und mit großem Detailwissen der Musikszene in New Orleans durch sein Programm, in dem er Ausschnitte aus seinen CDs "Blues Gombo" und "Boonoonoonous" präsentierte.

    Dieser wunderbare Mix aus New Orleans Jazz, Gospel, Boogie Woogie und Blues wurde vom Publikum begeistert aufgenommen.

    Neben Klassikern wie "Buddy Bolden Blues" und "New Orleans Joys" von Jerry Roll Morton oder "When the Saints" kamen besonders Jan´s Eigenkompositionen ("Rabbit Stew", "Air Force One","Hurricane Boogie") unglaublich gut an.

    Wir werden Jan Luley mit Sicherheit wiedersehen - entweder als Solisten oder mit seinem Trio. Seien Sie gespannt ...

    Fotos(c) : D. Brüggmann


  • 2014 FREETIME OLD DIXIE JASSBAND (25 Bilder)
    Galerie 2014 FREETIME OLD DIXIE JASSBAND anzeigen

    Diese uns bislang nicht bekannte Band aus Nordholland schaffte es in 3 Sets, unser Publikum vollends aus dem Häus´chen zu bringen und neben permanentem Zwischenapplaus schlussendlich mit "standing ovations" zu danken.


    Der Einfachheit halber geben wir hier die Rezension der Wildeshauser Zeitung wieder, die so trefflich titelte :

    "ZUHÖRER SCHWEBEN IM JAZZ-HIMMEL :

    Jazz in bester Tradition der „alten Meister“ bot die niederländische Formation „Freetime Old Dixie Jassband“ am Samstagabend im Historischen Rathaussaal dem begeisterten Wildeshauser Publikum.

    Die Musiker scheuten sich nicht, aus ihren Instrumenten mit vollem Einsatz Bestleistungen herauszuholen. Die Begeisterung für die swingende Musik war den Niederländern bei jedem einzelnen Stück anzumerken und ließ auch nicht nach, wenn sie bei ihrem furiosem Spiel mal ganz schön ins Schwitzen kamen – das Publikum ging „beswingt“ mit und dankte mit tosendem Zwischenapplaus.

    Frontmann Rob Vlam wechselte zwischen Posaune und Gesang und steckte in sein Instrument genauso viel Leidenschaft wie in seine Stimme. Beim Jazzhit „Cheek to cheek“ ließ er seine Zuhörer bis in den Himmel schweben, während er sang: „I‘m in heaven and I feel so good that I can hardly speak“.

    Genauso charmant begeisterten die Musiker beim flotten „Froggy Moul Rag“ – im imposanten Zusammenspiel wie bei den Soli, die die Musiker im fliegenden Wechsel zwischendurch immer wieder zum Besten gaben. Oder zwei Instrumente schaukelten sich im kecken „Battle“ zu musikalischen Höchstleistungen auf. So vollführten unter anderem Kontrabass und Schlagzeug ein musikalisches Rennen mit- und gegeneinander, oder die Bläser jagten den Banjo-Spieler Piet de Wit vor sich her, der die Gelegenheit nutzte, um bei „Candy Lips“ein furioses Solo aufs Parkett zu legen.

    Fast ebenso leichtfüßig ließ Jaap de Wit sein Instrument tanzen, als er bei „Dreaming the hours away“ vom Kontrabass zum Sousaphon wechselte. Mit 20 Kilogramm Blech auf dem Rücken waren seine musikalischen Leistungen, zu denen er „beswingt“ seine Sousaphon-Dame im Arm hielt und bearbeitete, umso erstaunlicher.

    Während Jan Jaap Kroeb beim langsamen Blues seiner Klarinette mit viel Leidenschaft träumerisch klagende und herzanrührende Melodien entlockte, nahmen auch Posaune und Trompete diese Stimmung auf – mithilfe ihrer Jazzhüte zauberten die Musiker aus ihren Instrumenten überraschend „andere“ Töne quasi „von Hand“ heraus."

    Damit ist wohl alles gesagt - selten hatten wir eine vitalere, vor Spielfreude nur so strotzende Band in Wildeshausen. Ob wir es schaffen, sie für 2016 wieder einzuladen, ist noch nicht ganz klar. Aber wiederkommen wird diese "Jassband" auf jeden Fall !!

    Ein großes Dankeschön an unsere 110 bestgelaunten Gäste und an Dieter Brüggmann für erneut tolle Fotos.

    Fotos (c): D. Brüggmann



  • 2014 Tommy Schneller Band (25 Bilder)
    Galerie 2014 Tommy Schneller Band anzeigen
    Ein gelungenes Experiment - so kann man das fulminante Konzert der Tommy Schneller Band wohl durchaus bezeichnen.

    Erstmals in der Keisstadt, erstmals eine funkige, soulige und bluesige Note in der Kreismusikschule - so präsentierte sich die Tommy Schneller Band anfangs etwas zu laut, aber nach kurzem Technikeingriff dann sehr verträglich und konnte die 110 Gäste voll umfänglich überzeugen.
    Neben dem charismatischen Frontmann gehören der Band Jens Filser (Gitarre, Gesang), Gregory Barrett (Keyboard, Gesang), Gary Winters (Trompete, Flügelhorn), Dieter Kuhlmann (Posaune), Bernhard Weichinger (Schlagzeug) sowie Maik Reishaus (Bass) an.
    Herausragend waren Gary Winters an der Trompete, Gregory Barrett an den Keyboards und natürlich Tommy Schneller an Saxophon und Gesang.
    Und sie werden wiederkommen - 2016 stehen sie bei uns wieder auf der Agenda.
    Ein großes Dankeschön an das begeisterungsfähige Publikum, an Rafael Jung für die technische Begleitung und an Dieter Brüggmann für die wunderbaren Fotos.

    Fotos (c): D. Brüggmann


  • 2014 HENNING PERTIET solo (9 Bilder)
    Galerie 2014 HENNING PERTIET solo anzeigen
    Nach Mai 2013 folgte nun das zweite Solo-Konzert mit Henning Pertiet, der in diesem Jahr sein 25jähriges Bühnenjubiläum feiern kann.
    Henning konnte das Publikum erneut überraschen - mit seinen hintergründigen und spaßigen Erklärungen zur Geschichte des Blues und ihrer Protagonisten hatte er so manche Lacher auf seiner Seite.

    Mit Perlen des Blues und Boogie Woogie konnte er vollends überzeugen - so selten gespielte Stücke von Jimmy Yancey (Old Quaker Blues, Jimmys Rocks) oder Otis Spann (Spann´s Boogie)sowie Wegbegleiter seiner Karriere (Ahrensburg Blues, Boogie For You)und vor allen Dingen seine selbstvertonte Biographie (Lingony Ext.) machten dieses Konzert zu einem Erlebnis.

    In der Pause konnten die Fans sich aus einer reichhaltigen CD-Auswahl schon einmal fürs Weihnachtsfest eindecken ...

    Wieder einmal ein herzlicher Dank an unser fachkundiges und begeisterungsfähiges Publikum.

    Fotos (c) : Jörg Skrzippek



  • 2014 The Ellingtones (22 Bilder)
    Galerie 2014  The Ellingtones anzeigen
    Auf Empfehlung erstmals in Wildeshausen, kamen The Ellingtones in folgender Besetzung in den Rathaussaal :

    Joscheba Schnetter - Gesang
    Helge Adam - Klavier
    Michael Cammann - Kontrabass
    Raphael Becker-Foss - Schlagzeug.

    Geboten wurden viele bekannte Pop-Songs der 80er und 90er Jahre, aber auch aktuelle Charthits wie "Rather be" , allesamt in einem neu komponierten Jazzgewand.
    Sehr gefällig, sehr "chillig", und durch die wunderbare Sängerin Josheba aus Hamburg überzeugend vorgetragen. Das Publikum konnte sich schnell mit diesem "Crossover"-Jazz anfreunden.

    In den 2 Sets wurden aber auch Klassiker gespielt, wie z.B. "It don´t mean a thing", "The Lady is a tramp" und "Route 66".
    Alles in allem ein tolles und erfrischendes Konzert, das sicherlich mehr Zuschauer und -hörer verdient hätte.
    Ein großes Dankeschön an die sympathischen Musiker und unser wie immer begeisterungsfähiges Publikum.

    Danke an Dieter Brüggmann für die tollen blitzfreien Fotos !

    Fotos (c) : D. Brüggmann und J. Skrzippek


  • 2014 NEW ORLEANS FEETWARMERS (12 Bilder)
    Galerie 2014 NEW ORLEANS FEETWARMERS anzeigen HOT JAZZ in Wildeshausen - im wahrsten Sinne des Wortes fand dieses Konzert bei tropischen Temperaturen im vollen Rathaussaal statt, und das Publikum erlebte die N.O. Feetwarmers in 3 schweißtreibenden Sets.
    Ein wieder einmal wunderbares Konzert der personell leicht umgebauten Band, die aber stilistisch,musikalisch und auch stimmlich voll überzeugen konnte.
    Die band entließ das enthusiastische Publikum schließlich gegen 23.15 Uhr in die laue Sommernacht und machte Appetit auf ein Wiedersehen - allerdings frühestens 2016 oder 2017.
    Ein großer Dank wieder einmal an Dieter Brüggmann für die wunderschönen Fotos.

    Fotos(c) : Dieter Brüggmann


  • 2014 TRANSATLANTIC JAZZ S(W)INGET (23 Bilder)
    Galerie 2014 TRANSATLANTIC JAZZ S(W)INGET anzeigen Was für ein toller Abend - was für ein umwerfendes Konzert-Highlight !
    Obwohl die Anzahl der Gäste deutlich hinter den Erwartungen zurückblieb, waren die Band und das Publikum bestens aufgelegt und bereit für Swing vom Allerfeinsten.
    Dieses fulminante Quartett, angeführt vom Saxofonisten und Klarinettisten Engelbert Wrobel, dürfte sich mit diesem Konzert an die Spitze der Wildeshauser Beliebtheitsskala "geschossen" haben. Die wunderbare Nicki Parrott am Bass und der eloquente Eddie Erickson an Gitarre und Banjo überzeugten mit ihren gekonnten Gesangseinlagen in höchstem Maße.
    Chris Hopkins am Flügel brillierte mit seinen perlenden und treibenden Klavierläufen.
    "The voice" Eddie Erickson war sofort Publikumsliebling und riss insbesondere Nicki Parrott mit, die ihrem Kontrabass sensationelle Töne entlockte.
    Locker und vergnügt ging es zu,und ganz besonders die alten Songs von Hazy Osterwald (Swissair, Wanda) und Charlie Chaplin (Smile) wurden vom Publikum frenetisch gefeiert. Aber auch die Klassiker Sweet Georgia Brown, Besame Mucho, Oh Lady be good sowie Quizas,Quizas,Quizas, um nur einige zu nennen, kamen bestens an.
    Ein Riesen-Dankeschön an die Musiker, das Publikum und an Dieter Brüggmann für die wunderbaren Fotos.
    Fotos (c) : Dieter Brüggmann


  • 2014 RAFI´S SWING CLUB COMBO (11 Bilder)
    Galerie 2014 RAFI´S SWING CLUB COMBO anzeigen Ausnahmsweise an einem Sonntagvormittag entführte Rafael Jung mit seiner Swing Club Combo die Gäste in die deutschen Nachtklubs der 50er und 60er Jahre.

    Es gab in 3 Sets deutsche oder eingedeutschte Titel von Horst Jankowski, Hildegard Knef, Paul Kuhn u.v.a. wie "Eine Schwarzwaldfahrt", "Unter einem Regenschirm am Abend", "Sei mal verliebt", "Ich habe eine Schwäche für blonde Frau´n", sowie internationale Klassiker des Swing und Blues.

    Mit seiner launigen Moderation hatte Rafael Jung ´mal wieder so manchen Lacher auf seiner Seite ...

    Fotos(c): J. Skrzippek


  • 2014 BUTCH MILES JUBILEE ALLSTARS (24 Bilder)
    Galerie 2014 BUTCH MILES JUBILEE ALLSTARS anzeigen Das war mehr als nur ein Highlight - das war absolute Weltklasse, was diese Allstars-Band um den Schlagzeuger Butch Miles dem begeisterten Publikum im voll besetzten Musikschulsaal kredenzte.


    Butch Miles, der bereits 1993 und 1995 in Wildeshausen den klassischen Swing zelebrierte, hatte eine formidable Band zusammengestellt : der charismatische Trompeter Duke Heitger, der voluminöse Posaunist Ian Bateman, der umwerfende Klarinettist Antti Sarpila, der wunderbare Bassist Henning Gailing und der in Wildeshausen bekannte Mark Shane am Piano konnten in allen Belangen überzeugen !! Pure Spielfreude und bestens aufgelegte Musiker - der Funke sprang sofort über auf das z. T. sehr weit angereiste Publikum.
    Es war einfach nur brillant, was uns diese Spitzen-Band in unserem Jubiläumsjahr präsentierte !! Und auch nicht fehlen durfte "Strike Up The Band" von George Gershwin - dieses Stück war in 1992 die Initialzündung für den 1. Vors. Jörg Skrzippek, sich dem traditionellen Jazz zuzuwenden.

    Ein großes Dankeschön an die wunderbaren Musiker, das fachkundige Publikum und einmal wieder an Dieter Brüggmann für die überzeugend guten Fotos !

    Fotos (c) : Dieter Brüggmann




  • 2014 SIX SOUNDS REVIVAL JAZZBAND (14 Bilder)
    Galerie 2014 SIX SOUNDS REVIVAL JAZZBAND anzeigen Klaus Trecker und Gerd Larisch haben bereits einige Jahre auf dem „Jazzbuckel“. Doch von Altersmüdigkeit ist bei den beiden Urgesteinen in der „Six Sounds Revival Jazzband“ keine Spur. Davon überzeugten sie am 15.02.2014 auch die Wildeshauser Jazzfreunde im fast ausverkauften Rathaussaal.

    Ende der 1950er, Anfang der 1960er Jahre tourten Trecker und Larisch mit der „Six Sounds Jazzband“ aus Bremen durch die Lande. Mitten im kalten Krieg, 1965, veranstalteten sie eine Tournee durch die damalige DDR. Dann wurde es ruhig um die Band. Klaus Trecker musste Bremen aus beruflichen Gründen verlassen.

    Doch der Jazz ließ ihn und auch Gerd Larisch nie los. Und so kam, was kommen musste, die Six Sounds Jazzband erstand im Jahr 2010 wieder auf, diesmal mit dem Zusatz „Revival“. Trecker (Klarinette, Saxofon, Gesang), Larisch (Schlagzeug), Achim Peter (Trompete), Holger Wessels (Trombone), Mario Emde (Kontrabass) und Oliver Poppe (Piano) knüpfen mit ihrer Musik an die alten Zeiten an und klingen dabei doch erfrischend modern.

    Das Sextett verstand es auch im Wildeshauser Rathaussaal blendend, die Arrangements und Sound der alten Meister neu erklingen zu lassen. Die Wildeshauser Jazzfreunde kamen so einmal mehr in den Genuss einer ausgezeichneten Jazzband.

    Text (Zitat) : Martin Siemer
    Fotos(c) : Dieter Brüggmann und Jörg Skrzippek


  • 2014 The Dutch All Stars Jazzband (15 Bilder)
    Galerie 2014 The Dutch All Stars Jazzband anzeigen "The Dutch All Stars Band" - erstmals in Wildeshausen - gaben im voll besetzten Saal der Musikschule eine excellente Visitenkarte ihres Könnens ab.
    Die 6 Musiker aus Holland, allesamt in bekannten holländischen Jazzbands "groß" geworden, konnten mit ihrem vielfältigen Programm in 3 Sets voll überzeugen.
    Unter der charmanten Moderation von Trompeter und Bandleader Frans van Wasbeek wurde ein wahres Feuerwerk des New Orleans Jazz, Dixieland, Swing, Blues und Close-Harmony-Singing abgefeuert. Das Publikum konnte sich über viele bekannte Kompositionen u. a. von Louis Armstrong, Eddie Condon, Benny Goodman und Glenn Miller freuen.
    Nur schade, dass es von dieser Formation keine eigene CD gibt.

    Aber egal, im Frühjahr oder Herbst 2016 wird diese Band wieder in Wildeshausen spielen.
    Erneut von den Jazzfreunden ein großer Dank an das begeisterungsfähige, z. T. weit angereiste Publikum und an Dieter Brüggmann für die excellenten Fotos.

    Fotos (c) : Dieter Brüggmann


  • 2013 Jörg Hegemann Boogie Trio (13 Bilder)
    Galerie 2013 Jörg Hegemann Boogie Trio anzeigen Der Einfachheit halber zitieren wir die Konzertkritik des Weser-Kuriers (von Günter Matysiak):

    "Eisenbahnen und Pferde in der linken Hand

    Im weihnachtlich geschmückten Saal des historischen Rathauses bewiesen Jan Freund, Jörg Hegemann und Django Kroll zum Jahresabschluss der Jazzfreunde unter anderem anhand von „Jingle Bells“, dass man aus jeder Melodie einen Boogie machen kann.

    Beim letzten Konzert des Jahres bewiesen der Bandleader am Klavier sowie Django Kroll am Kontrabass und Jan Freund am Schlagzeug ebenfalls den hohen Unterhaltungswert ihrer Musik. Da waren wohl keine vier Takte des ersten Boogies vergangen, schon wippten im Publikum nicht nur die Fußspitzen. Und dann machte Jörg Hegemann fast zweieinhalb Stunden lang schweißtreibende (für den Pianisten) Gute-Laune-Musik.

    Da herrschte pure Boogie-Spielfreude mit pianistischer Ausgelassenheit. Da tobte sich einer mit dieser vitalen Musik am Bechstein-Flügel auch aus. Da rollten die Bassfiguren der linken Hand , da hörte man diese ja wirklich eisenbahngeprägte Motorik der linken Hand im ersten Stück ebenso wie im zweiten die pferdegeprägten, schwerfälligeren Bassfiguren, die dem Boogie auch sein vom Blues herstammendes Harmoniegerüst geben. Eigentlich ist der Boogie-Woogie ein virtuoser Solo-Klavierstil, weswegen Schlagzeug und Bass meist für den dezenten harmonisch-rhythmischen Hintergrund sorgten. Nach kurzen Solo-Episoden bekamen am Ende des Abends aber auch Django Kroll und Jan Freund die Gelegenheit zu eigenständigen, melodisch sich ausweitenden Improvisationspartien am Bass zu duftigen Klaviertupfern oder zu einem ausschweifend wild-fantasievollen Drum-Solo.

    Ein Abend lang Boogie – da wird manches vorhersehbar (vorherhörbar?), manches Muster nutzt sich ab. Aber Nummern wie der Gershwin-Song „Lady be good“ oder „You are my sunshine“, auch das „Swanee River“ hatten immer ihre mitreißende Ausstrahlung. Manchmal tönte von Jörg Hegemanns Klavier auch der schmutzige Tonfall des Blues und seiner traurigen Geschichten.

    Eine Geschichte zu erzählen vermochte auch Hegemanns eigener „Wall Street Diver“ über sein Scheitern an der Börse. Da hatte die Musik komponierte, intellektuelle Qualitäten, wurde formal gestaltet, schaffte unterschiedliche Klangebenen, war ebenso archaisch wie anarchisch, und wenn die rechte Hand mit ihren Cluster-Akkorden chromatisch abwärts hüpfte, war das neben der virtuosen Spielerei auch eine der vielen hochexpressiven Gesten dieses Stückes.

    Einen Boogie kann man aus jeder Melodie machen. Und so tönte nach Jan Freunds Schlagzeuger-Solofeuerwerk denn auch passend zum Weihnachtsbaum hinter dem Trio ein kleines bisschen „Jingle Bells“ vom Flügel.

    Jörg Hegemann hatte den Abend auch moderiert. So erfuhr das Publikum etwas über die Geschichte des Boogies und seine Wirkung bis hin zum Rock’n’Roll ebenso wie über einige seiner wichtigen Vertreter, wie etwa Albert Ammons oder Pete Johnson."

    Ein großer Dank an das begeisterungsfähige Publikum und an Dieter Brüggmann für die excellenten Fotos.

    Fotos (c) : Dieter Brüggmann



  • 2013 TRAD. OLD MERRY TALE JAZZBAND (19 Bilder)
    Galerie 2013 TRAD. OLD MERRY TALE JAZZBAND anzeigen
    Was für ein Abend - was für ein ausgesprochen tolles Konzert !

    Erstmals in der Geschichte der Jazzfreunde gab es in der Musikschule keine Eintrittskarten und keine Stühle mehr.

    Rammelvoll, beste Stimmung beim Publikum und bei den Musikern, was sollte da noch schief gehen !! In 3 Sets räumte die Old Merry Tale aus Hamburg gewaltig ab und konnte mit einem gekonnten Mix aus den "Greatest Hits of Dixieland" und Swing-Titeln vollends überzeugen. Locker und vergnügt ging es zu,und auch die alten Songs der Band wie „AM SONNTAG WILL MEIN SüßER MIT MIR SEGELN GEH‘N“, „SELLERIE“ oder „HALLO, KLEINES FRÄULEIN – GISELA“ wurden vom Publikum frenetisch gefeiert.

    Die Musiker Bernd Reiners (dr), Andreas Grünewald (bjo, git voc.), Jan Carstensen (cl,sax), Thomas "Tommy" Niemand (tp,voc.), Peter Mette (p), Ansgar Adamski (trb) und als Bandleader und Moderator Reinhard Zaum (b,tba,voc.) wurden gleich nach der Veranstaltung für den Herbst 2015 wieder verpflichtet ! Also, liebe Freunde, nur noch 24 Monate warten auf das nächste Happening in Wildeshausen !

    Ein Riesen-Dankeschön an die Musiker, das Publikum und an Dieter Brüggmann für die wunderbaren Fotos.

    Fotos (c) : Dieter Brüggmann


  • 2013 Daniela Rothenburg & The Uptown Four (15 Bilder)
    Galerie 2013 Daniela Rothenburg & The Uptown Four anzeigen

    Was will man mehr - eine charismatische Sängerin mit einer tollen Band ...

    Stephan Aschenbrenner aus Österreich am Saxophon, Werner Geck aus Iserlohn am Klavier, Ralph Kleine-Tebbe aus Düsseldorf am Kontrabaß, Volker Lahr aus Mülheim am Schlagzeug und die Sängerin Daniela Rothenburg aus Dortmund nahmen uns mit auf eine Reise durch die Lebens- und Schaffensgeschichte von George Gershwin.

    Vorgetragen mit viel Überzeugung und Leidenschaft wurden unzählige Kompositionen, Evergreens und Welterfolge von George Gershwin von den Musikern der Up Town Four in 3 Sets gekonnt swingend interpretiert.

    Daniela Rothenburg nahm mit ihrer Stimme und ihrer Ausstrahlung das wie immer sehr fachkundige Publikum sehr schnell für sich ein und wurde erst nach mehreren Zugaben in den späten Samstagabend entlassen.

    Fotos (c) : Dieter Brüggmann und Jörg Skrzippek


  • 2013 Stephanie Trick & Christian Bleiming (11 Bilder)
    Galerie 2013 Stephanie Trick & Christian Bleiming anzeigen Wieder einmal ein fulminantes Highlight unseres Programms : die Verpflichtung von Stephanie Trick aus St. Louis (USA) und Christian Bleiming aus Münster war ein absoluter Volltreffer.

    Die junge, charmante und überaus eloquente Pianistin zeigte uns allen, wo der Hammer hängt beim Stride Piano, Boogie und Swing.

    Der als "Battle" angekündigte Wettstreit dieser beiden Top-Pianisten war die Endstation einer 7-tätigen Europatournee von Stephanie Trick, die vor 4 Wochen den italienischen Ausnahmepianisten Paolo Alderighi geheiratet hat und dementsprechend noch auf "Wolke 7" schwebt.

    Alles in Allem entwickelte sich dieses Konzert zu einem wahren Lehrstück für die Jazzfreunde in Sachen "Weltklasse Stride Piano" an 2 Flügeln. Das fachkundige Publikum dankte es den beiden Interpreten mit Standing Ovations.
    Und wir versprechen : dieses war nicht das letzte Konzert von Stephanie in Wildeshausen !

    Fotos (c) : Jörg Skrzippek, Jazzfreunde und Dieter Brüggmann


  • 2013 Jörg Seidel Organic Trio (10 Bilder)
    Galerie 2013 Jörg Seidel Organic Trio anzeigen Puuuuuh - was für ein Stress ! Als die ursprünglich gebuchte Band, das Gismo Graf Trio - krankheitsbedingt absagen musste und die Jazzfreunde ihren treuen Gästen trotzdem einen anspruchsvollen Jazz-Abend bieten wollten, sprang Jörg Seidel kurzentschlossen ein.

    Der Bremerhavener Gitarrist und Sänger ist bei uns gern gesehener Gast, und er brachte zwei "Schwergewichte" mit, die gerade von Tourneen kamen und an diesem Samstag noch Zeit hatten : Lutz Krajenski an der Hammond-Orgel, und Ole Seimetz am Schlagzeug.

    Lutz (www.lutz-krajenski.de)kommt aus Hannover und ist zuletzt mehrere Jahre mit Roger Cicero unterwegs gewesen, und Ole (www.ole-seimetz.com) aus Hamburg war noch letzte Woche als Drummer bei Will Salden´s Glen Miller Orchestra.

    Und diese Drei nahmen uns mit auf eine geschichtsträchtige Hommage an den großen Django Reinhardt. Stücke wie "Nuages", "Hungaria", "Manoir de", "Margie", "Swing 42" oder - besonders stark - "But not for me" konnten das Publikum voll überzeugen.

    Auch wenn die Resonanz aufgrund der Programmänderung eher verhalten war, für die ca. 50 Zuhörer war es ein sehens- und hörenswerter Genuss.

    Fotos (c) : Jörg Skrzippek, Jazzfreunde


  • 2013 Frank Muschalle Trio (9 Bilder)
    Galerie 2013 Frank Muschalle Trio anzeigen
    An einem lauen Freitagabend konnten die Jazzfreunde 120 gutgelaunte Gäste in der Musikschule begrüßen, die z. T. sehr weite Wege auf sich genommen hatten, um ihre Lieblinge auf der Bühne zu erleben.

    So ist es eben : wenn Frank Muschalle kommt, ist die Fangemeinde nicht weit.

    Das Trio spielte viele Songs aus der aktuellen CD "Fine Blend" und konnte wieder einmal vollends überzeugen.

    Nach der Pause griff Dani Gugolz, seines Zeichens charismatischer Bassist mit Schweizer Wurzeln, beherzt in die Tasten und zeigte, dass auch er den Boogie auch im Blut hat.

    Vollends aus dem Häus´chen waren die Fans nach dem bravourösen Solo des Österreichers Peter "Miller" Müller.

    Alles in allem wieder einmal ein Happening 1. Klasse. Und der nächste Termin in Wildeshausen steht auch schon fest : am 05.12.2014 sehen wir das Trio wieder ! Freut Euch drauf ...

    Fotos (c) : Jörg Skrzippek


  • 2013 Blue Wonder Jazzband (19 Bilder)
    Galerie 2013 Blue Wonder Jazzband anzeigen ... was für ein wunderbares Konzert : im nahezu ausverkauften Rathaussaal wurden die Dresdner Originale standesgemäß empfangen - nämlich als gerngesehene Freunde ! Trotz der Hochwasserkatastrophe in und um Dresden waren die sympathischen Musiker nunmehr zum 4. Male nach Wildeshausen aufgebrochen, um den Rathaussaal zu stürmen.

    Und das ist ihnen wieder einmal bravorös gelungen. Das Publikum wurde bestens unterhalten und die Musiker wurden erst nach einigen Zugaben von der Bühne gelassen. Freuen wir uns auf ein Wiedersehen in 2015 !!

    Fotos (c) : Jörg Skrzippek


  • 2013 MOUNTAIN VILLAGE JAZZMEN (14 Bilder)
    Galerie 2013 MOUNTAIN VILLAGE JAZZMEN anzeigen Erstmals in Wildeshausen spielte die ursprünglich 1964 in Hamburg Bergedorf gegründete Jazzband vor (leider nur) ca. 60 aufmerksamen Zuhörern im Saal der Kreismusikschule auf.

    Die Traditionsband, die den Chicago Dixieland Jazz pflegt und hegt, aber auch im Swing und Blues zuhause ist und überwiegend in Skandinavien auf den großen Oldtime-Festivals unterwegs ist, hatte sichtlich großen Spaß bei ihrem ersten Auftritt in Wildeshausen.

    "Bourbon Street Parade", "At the Jazzband Ball", "Alexander´s Ragtime Band", "Take the A-Train" sowie einige Wunschtitel wie "Honey Suckle Rose" waren nur einige der überzeugend vorgetragenen Evergreens und Ohrwürmer.

    Moderiert vom Schlagzeuger und Bandleader Klaus Albrecht,konnten die 6 Jazzmen, und hier ist besonders der 87-jährige Bassist Joe Sydow hervorzuheben, das Publikum bestens unterhalten.

    Fotos (c) : Jörg Skrzippek


  • 2013 HENNING PERTIET (7 Bilder)
    Galerie 2013 HENNING PERTIET anzeigen
    Dieses Zusatzkonzert fand bei bestem Wetter und voller Innenstadt (Mai-Markt) im Rathaussaal statt und wurde zu einer intimen Matinée mit dem begnadeten Pianisten Henning Pertiet.

    Er nahm uns mit auf eine Zeitreise des Blues und BoogieWoogie in die 1920er und 1930er Jahre, die im zweiten Set ihren Höhepunkt fand : Auf einem Grammophon wurde die Original-Schellackplatte von Clarence „Pinetop“ Smith, der „Pinetop's Boogie Woogie“ abgespielt. Henning gab dazu einige interessante Erläuterungen und spielte dann seine Version dieses Klassikers von 1928.
    Nach 2 Zugaben entließ der sympathische Künstler das begeisterte Publikum in den wohlverdienten Sonntag.

    Fotos(c) : Jörg Skrzippek, Jazzfreunde Wildeshausen


  • 2013 ASSEMBLED MOODS (15 Bilder)
    Galerie 2013 ASSEMBLED MOODS anzeigen Samstag, 13.04.2013, 20.00 Uhr :

    Mit ASSEMLED MOODS trat Ben Papst aus Düsseldorf zum 2. Mal nach 2010 in den Fokus der Jazzfreunde. Diesmal ohne 3. Gitarre und ohne Sängerin, war das Quartett noch harmonischer und kompakter.

    Das Publikum im gut besetzten Rathaussaal fand großen Gefallen an den lateinamerikanischen Klängen, an Bossa, Paso Doble und Blues - Eigenkompositionen wie bekannte Ohrwürmer des Latin-Jazz wurden gleichermaßen zelebriert.

    Sehr stark der Schlagzeuger und Perkussionist Antonius Grützner, einfühlsam und doch cool der Bassist Mic Thieme, auf hohem Niveau sich gegenseitig anfeuernd die Gitarristen Ben Papst und Emilio Pavolini. Letzterer auch eine sichere Bank am Saxophon.

    Dieses Quartett konnte voll und ganz überzeugen, auch mit den feinen Gesangseinlagen.

    Wieder einmal ein tolles Konzert, das seine Wiederholung hoffentlich im Herbst 2015 findet.

    Fotos (c) : Jörg Skrzippek


  • 2013 THREE WISE MEN (21 Bilder)
    Galerie 2013 THREE WISE MEN anzeigen Freitag, 15. März 2013, 20 Uhr :

    Das war mehr als nur ein Highlight - das war Weltklasse, was die "drei Weisen" dem begeisterten Publikum im voll besetzten Rathaussaal mitgebracht hatten !

    Einmal mehr konnte der uns bereits bestens bekannte Pianist Rossano Sportiello sein Können auf dem hervorragenden Bechstein-Flügel zeigen, egal ob Swing, Mainstream oder Klassik : einfach nur brillant, was uns der Wahl-New Yorker präsentierte !!

    Und für den aus familiären Gründen verhinderten Original-Drummer Martin Breinschmidt aus Österreich hatte man kurzerhand Ed Metz jr. aus den USA eingeflogen, der bestens gelaunt seine absolute Weltklasse unter Beweis stellen konnte.

    Nicht zu vergessen der holländische Bandleader Frank Roberscheuten an Klarinette und Saxophonen, der wunderbar swingend die Band antrieb, das Publikum immer wieder von den Stühlen riss und auch noch sehr charmant moderierte.

    Alles in allem ein unvergeßlicher Abend und eines der besten Konzerte, die wir in nunmehr 19 Jahren in Wildeshausen erleben durften.

    Fotos (c) : Dieter Brüggmann und Jörg Skrzippek


  • 2013 WHITE EAGLE N,O. JAZZBAND (20 Bilder)
    Galerie 2013 WHITE EAGLE N,O. JAZZBAND anzeigen Hauptstadt-Jazz in Wildeshausen – die Berliner White Eagle New Orleans Jazzband spielte vor ca. 90 aufmerksamen Zuhörern im Saal der Kreismusikschule auf.

    Die Traditionsband, die sich ganz dem „schwarzen“ New Orleans Jazz verschrieben hat, war erstmals von den Jazzfreunden Wildeshausen eingeladen worden. Die Kombination aus launiger Moderation des Pianisten und Bandleaders Simon Holliday, dem vielfältigen Zusammenspiel der Bläsersektion mit der Rhythmusgruppe, den gekonnten Soli der 6 Musiker sowie die Gesangseinlagen, insbesondere des Schlagzeugers und Berliner Originals Roger Radatz konnten voll überzeugen.

    Die Musiker, die sichtlich großen Spaß bei ihrem ersten Auftritt in Wildeshausen hatten, wurden erst nach mehreren Zugaben vom begeisterten Publikum entlassen.

    Fotos (c) : Dieter Brüggmann und Jörg Skrzippek


  • 2013 JazzKammerGut (23 Bilder)
    Galerie 2013 JazzKammerGut anzeigen 19.01.2013 :
    „Unser Vorbild ist größtenteils die Chris Barber Band. Unser Bassist und Tubist Volker Kötter schreibt die Arrangements für unsere Band im Stile Chris Barber`s", betonte Dr. Claus Cronemeyer, seines Zeichens Bandleader der Dixieland Jazzer aus dem Osnabrücker Land, wo sie seit langem die Hausband des Parklane-Jazz-Clubs Osnabrück ist - was auch nicht weiter verwundert, denn Claus Cronemeyer ist dort der 1. Vorsitzende.

    Dem hatte Jörg Skrzippek natürlich nichts entgegen zu setzen ... :-)

    Die 90 Zuhörer wurden bestens unterhalten in 3 Sets sowie einer ausgiebigen Zugabenrunde und sparten nicht mit Applaus für die abwechlungsreichen Titel und Soli.

    Eine hervorragende Visitenkarte und sicherlich eine Einladung in 2015 wert. Versprochen !

    Fotos (c) : Jörg Skrzippek


  • 2012 BOOGIELICIOUS (17 Bilder)
    Galerie 2012 BOOGIELICIOUS anzeigen 15.12.2012 = Experiment gelungen !
    „Boogielicious“ trat in leicht veränderter Formation auf. Neben Bandleader David Herzel (Schlagzeug), der sich an die gute Akustik beim Auftritt vor sechs Jahren im Rathaussaal erinnerte, traten Eeco Rijken Rapp (Klavier) und Martin Fetzer (Mundharmonika) anstelle von Bertram Becher vor das Publikum.
    Und diese Kombination aus Piano, Schlagzeug und Mundharmonika war ein Volltreffer für die Geschmacksnerven des gutgelaunten Publikums.
    Absolut brillant : der holländische Pianist ( und Sänger ) Eeco Rijken Rapp. Er hat mit Sicherheit noch eine steile Karriere vor sich. Sympathisch und routiniert führte Schlagzeuger David Herzel durch das Programm. Und die Soli des Bluesharp-Spielers Martin Fetzer konnten voll überzeugen. Erst nach mehreren Zugaben entließ das begeisterte Publikum das Trio.
    Fotos (c) : Jörg Skrzippek und Dieter Brüggmann


  • 2012 WOODHOUSE JAZZBAND (30 Bilder)
    Galerie 2012 WOODHOUSE JAZZBAND anzeigen Drei Jahre nach der Premiere in Wildeshausen kamen die sympathischen Musiker aus NRW wieder zu uns, diesmal verstärkt mit der wunderbaren Sängerin Marie Daniels ( Frontfrau des BuJazzO).

    Der gelungene Mix aus Mainstream,Bossa, Dixie, Swing und Blues ließ den Abend zu einem kurzweiligen Happening werden.

    Auch die Ausflüge in den Jazzrock wurden von den gutgelaunten Musikern (Horst Janßen, Hinderik Leeuwe, Waldemar Kowalski, Georg Derks, Andi Scheel und Rolf Drese) souverän gemeistert.

    Im kommenden Jahr feiert die Woodhouse ihren 60. Geburtstag - da unsere Konzerttermine für 2013 und 2014 bereits gebucht sind, werden wir die Woodhouse Jazzband sicherlich erst 2015 bei uns wiedersehen...

    Fotos (c) : Jörg Skrzippek (21) und Dieter Brüggmann (9)


  • 2012 Joscho Stephan Quartett (8 Bilder)
    Galerie 2012 Joscho Stephan Quartett anzeigen Da waren sich alle Gäste einig : wer dieses Konzert verpasst hat, muss sich kräftig ärgern. Der Auftritt des sympathischen Quartetts von Joscho Stephan vor 2 Jahren war ja schon sehr gut, aber diesmal haben sich die Musiker nochmals übertroffen und ein exorbitant hochklassiges Konzert abgeliefert.
    Am Bass spielte der "noch unverbrauchte" Volker Kamp aus Duisburg, an der Violine der Doppelgänger von Prof. Dr. Boerne, nämlich Sebastian Reimann aus Brühl, und die Rhythmusgitarre und Sologitarre waren wie immer besetzt mit Günter und Joscho Stephan.
    Die Vielseitigkeit dieses Quartetts ist schon bemerkenswert : stilsicher im Jazz, im Gipsy Swing und in der Klassik, alles auf den Punkt gebracht, dabei bestens aufgelegt mit dem Publikum spielend - es war schlicht ein Ohren- und Augen-Schmaus, wie wir ihn so lange nicht erlebt haben.
    Und der 1. Vors. wird wohl wieder schwach werden müssen und das Joscho Stephan Quartett zu unserem 20-jährigen Jubiläum in 2014 buchen ! Freut Euch schon ´mal drauf !!
    Danke an das tolle Publikum und unsere 4 Ausnahmemusiker sowie an Dieter Brüggmann für die Bereitstellung der Fotos.
    Fotos (c) : Dieter Brüggmann


  • 2012 WILLIE ASHMAN ORIGINAL JAZZBAND (22 Bilder)
    Galerie 2012 WILLIE ASHMAN ORIGINAL JAZZBAND anzeigen Ein wunderbares Konzert mit spielfreudigen Musikern und einem bestens aufgelegten Publikum gab es am Samstag 15.09. in der Kreismusikschule.

    Die holländische „Willie Ashman Original Jazzband“ gastierte zum 2. Male auf Einladung der Jazzfreunde Wildeshausen.

    75 begeisterte Gäste konnten gar nicht genug bekommen von den Dixieland-, Swing- und Gospel-Stücken, die ihren Ursprung in den 1920-bis 1930er Jahren hatten und insbesondere der Trompeter Bob Wulffers konnte mit seinen Gesangseinlagen( u. a. Georgia on my mind ) voll und ganz überzeugen.

    Die Band spielte in der Besetzung : Bob Wulffers (tromp./voc.), Tom Stuip (pos.) , Wim Vreeburg (klarinet./sax), Rob ten Seldam (banjo/git.), Louis van der Heiden (drums/washboard) und Geert van Hoften (bass).


    Ein Dank an das tolle Publikum und an Dieter Brüggmann für die wieder einmal blitzfreien Fotos.

    (c) Fotos : D. Brüggmann (19), J. Skrzippek (3)


  • 2012 HOT DIXI PEPPERS (20 Bilder)
    Galerie 2012 HOT DIXI PEPPERS anzeigen Und sie haben es wieder einmal geschafft :

    Trotz subtropischer Temperaturen außerhalb und innerhalb des Rathaussaales und starker Konkurrenzveranstaltungen waren am 18.08. über 60 begeisterte Jazzfreunde gekommen, um ihre norddeutschen Lieblinge zu erleben.



    Am Cornett konnte (als erstklassiger Ersatzmann) Werner BRITZ voll überzeugen,für Sopran-. Alt-und Tenorsaxophon sowie Gesang war der Bandleader Rainer SCHÖNING zuständig. In der Rhythmusgruppe hörten wir das glockenklare Banjo von Heinz UNTING und den swingenden Kontrabass von Tammo KOCH. Die versiert gespielten Drums von Peter WALDMANN waren einmal mehr Garant für swingenden Drive.

    Alles in Allem wieder einmal ein Genuss, jazzige Swingstücke in der Tradition des britischen Dixielands um Barber und Bilk, aber auch um ihr großes Vorbild, Sidney Bechet, zu erleben.
    Ein abwechslungsreiches und spannendes Bühnenprogramm, das auch viele interessante Titel der 50er und 60er Jahre aus anderen Musikstilen beinhaltete.


    Für die blitzfreien Fotos ein Dank an Dieter Brüggmann.



    (c) Fotos : D. Brüggmann


  • 2012 RSCC = Rafi´s Swing Club Combo (12 Bilder)
    Galerie 2012 RSCC = Rafi´s Swing Club Combo anzeigen Der Hausherr der Musikschule, Rafael Jung, stellte seine neue Formation RSCC mit ihrem wunderbar breit gefächerten Programm vor. Drei Sets wurden dargeboten, wobei die Band nur im 1. und 3. Set ihr Können zeigen konnte, denn Rafi hatte für uns eine Überraschung bereit : das 2. Set wurde vokalistisch von den SWING CLUB SINGERS bestritten, die absolut überzeugen konnten. Eine schöne Idee, die diesen Abend zu einem Happening der guten Laune werden ließ.

    Fotos (c) : Jörg Skrzippek, Jazzfreunde Wildeshausen e.V.


  • 2012 FOUR STREAM N.O. JAZZBAND (24 Bilder)
    Galerie 2012 FOUR STREAM N.O. JAZZBAND anzeigen Mit dem Bandleader Hugo Jungen (Piano) und seiner FOUR STREAM NEW ORLEANS JAZZBAND konnten wir im absolut voll besetzten Rathaussaal erneut eine traditionelle Jazzband begrüßen, die bereits zum 4. Male in Wildeshausen aufspielte.
    Die Band in der Originalbesetzung brannte regelrecht vor Spiellaune und zeigte in drei Sets ihr ganzes Können. Das fachkundige Publikum entließ die 6 Holländer und den "Quoten"-Deutschen (Peters Anders am Bass )erst nach mehreren Zugaben.
    Alles in allem wieder einmal ein rundum gelungener Abend ! Auf ein Wiedersehen in 2014 !



    Fotos (c) : Jörg Skrzippek, Jazzfreunde Wildeshausen e.V.


  • 2012 Annette Neuffer International Quintet (18 Bilder)
    Galerie 2012 Annette Neuffer International Quintet anzeigen Unser Mai-Konzert wurde zu einem Wiedersehen mit Annette Neuffer, die viele noch von ihrem Auftritt mit Heye Villechner´s Bavarian Classic Jazzband kannten. Diesmal kam sie mit ihrem eigenem Quintett, das neben einer begeisternden Rhytmusgruppe ( Claus Raible am Klavier, Giorgos Antoniou (Schweiz) am Bass und Matt Home(London) am Schlagzeug )aus ihrem Gatten Claus Koch am Tenorsaxophon und ihr selbst an Trompete und Gesang bestand. Es waren hochklassige, rein akustisch spielende Musiker am Start,die diesen Abend sehr angenehm gestalteten. Gespielt wurden Stücke aus dem Programm "Swing Till Sunrise", die tatsächlich wunderbar swingten. Ein herzlicher Dank an die Musiker und das wieder einmal sehr fachkundige Publikum !



    Fotos (c) : Jörg Skrzippek, Jazzfreunde Wildeshausen


  • 2012 Doc Köhler´s SULTANS OF SWING (25 Bilder)
    Galerie 2012 Doc Köhler´s SULTANS OF SWING anzeigen Erstmals in Wildeshausen konnten wir echt swingende Nordlichter aus Schleswig-Holstein und Hamburg erleben. Jens "Doc Köhler" ( übrigens ein Dr. phil. ) präsentierte seine SULTANS OF SWING, die ihr Programm ROCKIN IN RHYTHM - THE DUKE ELLINGTON STORY vorstellten.
    Mit einem beeindruckenden Bläsersatz, einer starken Rhythmusgruppe, einer charmanten Sängerin und dem als Conferencier agierenden Posaunisten wurden kurzweilig die Schaffens-Phasen des Duke Ellington beleuchtet und gekonnt vorgetragen.
    Ein herzlicher Dank an diese sympathischen Musiker sowie erneut an Dieter Brüggmann für die Bereitstellung seiner (blitzfreien) Fotos !

    Fotos (c) : Dieter Brüggmann und Jörg Skrzippek, Jazzfreunde Wildeshausen


  • 2012 Johnny Varro Swing 7 (27 Bilder)
    Galerie 2012 Johnny Varro Swing 7 anzeigen Unser als erstes Highlight für 2012 angekündigte Konzert war ein voller Erfolg. Erleben konnten wir einen agilen und charmanten Johnny Varro (82), der sich mit der Zusammenstellung einer "Swing 7"-Tournee durch Europa einen lang gehegten Wunsch erfüllen konnte. Aus seiner Ur-Formation waren dabei : Dan Barrett an der Posaune und Randy Sandke an der Trompete. Die wunderbare Bläser-Sektion wurde verstärkt mit 2 tollen Klarinettisten bzw. Saxophonisten : Richard Exall und Engelbert Wrobel. Die Rhythmus-Abteilung bestand aus: Johnny Varro (Piano) Wolfgang Mörike (Bass) und dem smarten Bernard Flegar (Schlagzeug).

    Die bis auf das Piano und den Bass unverstärkt spielenden Musiker brannten ein Feuerwerk der guten Laune ab mit ihren Interpretationen und Arrangements großer Oldtime- und Swing-Klassiker.
    Alles in allem ein sehr anspruchsvolles und ungemein swingendes Konzert mit Stücken von Eddie Condon, Count Basie, Duke Ellington u.v.a.m.

    Ein herzlicher Dank an diese überragenden Musiker, an das wirklich fachkundige und sehr begeisterte Publikum sowie an Dieter Brüggmann für die Bereitstellung der (blitzfreien) Fotos !





    Fotos (c) : Dieter Brüggmann und Jörg Skrzippek, Jazzfreunde Wildeshausen


  • 2012 JÖRG SEIDEL SWING TRIO (19 Bilder)
    Galerie 2012  JÖRG SEIDEL SWING TRIO anzeigen Das Jörg Seidel Swing Trio spielte zuletzt vor fast 15 Jahren in Wildeshausen, damals noch im Dampfkornbranntweinbrennereimuseum. Mit Joe Dinkelbach am Klavier, Gerold Donker am Bass und Jörg Seidel an der Gitarre waren sichtlich gereifte, erstklassige Musiker am Start,die diesen Abend mit Musik von Nat King Cole, Dean Martin u.v.a.m. zu einem vollen Erfolg werden ließen. Jörg Seidel glänzte darüberhinaus als einfühlsamer Sänger, Scatter und verschmitzter Conferencier,der "vielsilbig" daherkam und in immer abenteuerlicheren Versionen seine CDs anpries.

    Fotos (c) : Jörg Skrzippek, Jazzfreunde Wildeshausen


  • 2012 THE TOUGHEST TENORS (13 Bilder)
    Galerie 2012 THE TOUGHEST TENORS anzeigen Die Saison 2012 wurde eingeläutet von "The Toughest Tenors", die erstmals in Wildeshausen spielten. Mit Dan-Robin Matthies am Klavier, Lars Gühlke am Bass, Ralf Ruh am Schlagzeug sowie Bernd Suchland und Patrick Braun an den Saxophonen waren hochklassige, rein akustisch spielende Musiker am Start,die diesen Abend zu einem vollen Erfolg werden ließen. Alles in allem ein sehr melodiöses Konzert (ohne Gesang) mit Stücken von Johnny Griffin, Cole Porter, Dizzy Gillespie , Teddy Edwards u.v.a.m., die überhaupt nicht modern daherkamen, sondern wunderbar swingten. Ein herzlicher Dank an die Musiker und das fachkundige Publikum !

    Fotos (c) : Jörg Skrzippek, Jazzfreunde Wildeshausen


  • 2011 OLAF KING ALLSTARS (19 Bilder)
    Galerie 2011 OLAF KING ALLSTARS anzeigen Die beliebten OLAF KING ALLSTARS brannten bereits zum zweiten Male ein Feuerwerk der guten Laune im Saal der Musikschule ab.

    Swing, Blues, Dixieland, Rock ´n´Roll, aber auch Pop und verjazzte Weihnachtslieder ( "Stille Nacht" als Bossa Nova = große Klasse ) kamen beim Publikum sehr gut an.

    Gesangsstücke von Michael Bublé, Louis Armstrong, Roger Cicero, Dean Martin u.a.wurden, z.T. neu arrangiert, zum Besten gegeben.
    Die im letzten Jahr bei uns aufgenommene CD "Jazz and More" wurde erstmals zum Kauf angeboten.
    Ein vorweihnachtlicher Dank an die Musiker und das tolle Publikum.

    Fotos (c) : Jörg Skrzippek, Jazzfreunde Wildeshausen


  • 2011 Pim Toscani´s Dixieland Allstars (16 Bilder)
    Galerie 2011 Pim Toscani´s Dixieland Allstars anzeigen Mit Pim Toscani und seinen Dixieland Allstars konnten wir im voll besetzten Rathaussaal erneut eine traditionelle Jazzband begrüßen, die bereits zum 4. Male in Wildeshausen aufspielte. Für den leider im Frühjahr 2011 verstorbenen Pianisten Dick Posthuma ist der wunderbare Hugo van Os in diese Formation aufgerückt. Erklärter Liebling des Abends war aber der 83-jährige "coole" Ritchie Henson, der den Bass zupfte. Alles in allem ein rundum gelungener Abend !

    Fotos (c) : Jörg Skrzippek, Jazzfreunde Wildeshausen e.V.


  • 2011 Frank Muschalle Trio und Engelbert Wrobel (22 Bilder)
    Galerie 2011 Frank Muschalle Trio und Engelbert Wrobel anzeigen
    Was für ein Konzert ...

    Der Rathaussaal brechend voll mit Fans aus Nah und Fern, bestgelaunte und spielfreudige Musiker und ein sehr fachkundiges Publikum ließen diesen Abend zum grandiosen Happening werden. DANKE an Frank, Dani, Peter und Engelbert für einen unvergeßlichen Abend !!

    Fotos(c) ; J. Skrzippek, Jazzfreunde Wildeshausen e.V.


  • 2011 Maryland Jazzband of Cologne (25 Bilder)
    Galerie 2011 Maryland Jazzband of Cologne anzeigen Die legendäre Maryland Jazzband,erstmals der Wildeshauser Jazzgemeinde vorgestellt,brannte ein Feuerwerk der guten Laune im Saal der Musikschule ab. Unsere treuen Oldtime-Freunde konnten gar nicht genug bekommen von diesen sympathischen und spielfreudigen Musikern, die die Meßlatte wiederum ein Stückchen höher anlegten.

    In der Besetzung mit Rhythmusgruppe (p, bj, bs, dr) und 3 Bläsern (kl, tromp, sax) und diversen Gesangseinlagen, ei denen auch das Publikum zum Chor wurde, war das "schwarze" New Orleans der 20er-30er Jahre regelrecht zu spüren. Ein Dank an die Musiker und das tolle Publikum.

    Fotos (c) : Jörg Skrzippek, Jazzfreunde Wildeshausen


  • 2011_Frl_Inge_Mr_Mike_und_DieSwingsolisten (25 Bilder)
    Galerie 2011_Frl_Inge_Mr_Mike_und_DieSwingsolisten anzeigen Als MIKE´s MARSCH MELLOWS angekündigt, wurde das Programm kurzfristig geändert auf die neue Formation "Frl. Inge, Mr Mike & Die Swingsolisten".

    Dem Publikum gefielen die deutschsprachigen Swing-Schlager der 30er und 40er Jahre sehr gut, viele wurden an ihre Jugend erinnert und konnten die Texte mitsingen.
    In der Besetzung mit Rhythmusgruppe (guit./bj, bs) und 2 Bläsern (kl, tromp, sax) sowie der charmanten Sängerin Inge Annette Konrad hat diese Formation einen thematisch wie optisch sehr ansprechenden Auftritt abgeliefert.
    Fotos (c) : Jörg Skrzippek, Jazzfreunde Wildeshausen


  • 2011 STABLE ROOF JAZZ & BLUES BAND (31 Bilder)
    Galerie 2011 STABLE ROOF JAZZ & BLUES BAND anzeigen Die STABLE ROOF - erstmals in Wildeshausen - wurden im vollbesetzten Saal der Musikschule frenetisch gefeiert.

    In der Besetzung mit Rhythmusgruppe (dr, bj, bs, git.) und 3 Bläsern (kl, tromp, sax) sowie der charmanten Moderation des Senior-Posaunisten Hans Herwarth hat diese Spitzenband die Messlatte sehr hoch gelegt. Selten haben wir ein so stimmiges "Gesamtpaket" erlebt. Ein Dank an die Musiker und auf ein Wiedersehen in 2013 !!

    Fotos (c) : Jörg Skrzippek, Jazzfreunde Wildeshausen


  • 2011 NEW ORLEANS FEETWARMERS (26 Bilder)
    Galerie 2011 NEW ORLEANS FEETWARMERS anzeigen Die Feetwarmers, alte Freunde der Wildeshauser Jazzszene, waren nach langer Zeit mal wieder in Wildeshausen und wurde im vollbesetzten Rathaussaal von unserer treuen Oldtime-Jazzgemeinde empfangen und gefeiert.

    In der Besetzung mit Rhythmusgruppe (p, bj, bs) und 3 Bläsern (kl, tromp, sax) und diversen Gesangseinlagen wurden wir ins New Orleans der 20er Jahre zurückversetzt. Ein Dank an die Musiker und das tolle Publikum.

    Fotos (c) : Jörg Skrzippek, Jazzfreunde Wildeshausen


  • 2011 HOT SHOTS Hamburg (19 Bilder)
    Galerie 2011 HOT SHOTS Hamburg anzeigen Die Hausband des Hamburger "Cotton-Club" gab sich am 08.04. erstmals die Ehre in Wildeshausen und eroberte die Herzen der Oldtime-Jazzgemeinde im Sturm.

    In der Besetzung mit Rhythmusgruppe (p, bj, sus), Bläsern (kl, tromp, pos) und Sängerin konnten die famosen Hamburger vollends überzeugen !

    Fotos (c) : Jörg Skrzippek, Jazzfreunde Wildeshausen


  • 2011 DIRK PIEZUNKA QUARTETT (19 Bilder)
    Galerie 2011 DIRK PIEZUNKA QUARTETT anzeigen Die Ankündigung, dass am 18.03. zeitgenössischer Jazz angeboten wird, hat offensichtlich viele Jazzfreunde zu Hause bleiben lassen. So wurde dieses ein sehr familiäres Konzert. Mit Elmar Brass am Klavier, Michael Gudenkauf am Bass, Christian Schönefeldt am Schlagzeug und Dirk Piezunka am Saxophon waren hochklassige Musiker am Start,die diesen Abend zu einem "Happening" werden ließen. Alles in allem ein sehr melodiöses Konzert mit Eigenkompositionen und Standards, die beim Publikum sehr gut ankamen.

    Fotos (c) : Jörg Skrzippek, Jazzfreunde Wildeshausen


  • 2011 MAX COLLIE & RHYTHM ACES (23 Bilder)
    Galerie 2011 MAX COLLIE & RHYTHM ACES anzeigen

    Am 18.02.2011 erlebte ein begeistertes Publikum die fantastischen Rhythm Aces und ihren Bandleader Max Collie im voll besetzten Rathaussaal.

    Mit Max Collie, Trevor "Fingers" Williams, Roger Milescowe, Denny Illet, Baby Jools und Gentleman Jim McIntosh waren 6 Topmusiker am Start, die in 3 Sets auf ganzer Linie überzeugen konnten.

    Am 21.02. feiert Max Collie seinen 80. Geburtstag - "happy birthday, Max" !!

    Fotos (c) : Jörg Skrzippek, Jazzfreunde Wildeshausen


  • 2011 CENTERPIECE (12 Bilder)
    Galerie 2011 CENTERPIECE anzeigen Am 15.01.2011 erlebte ein begeistertes Publikum dieses fulminate Quartett. Mit Lindy Huppertsberg, Patrick Artero, Chris Hopkins und Matthias Seuffert waren vier Topmusiker am Start, die völlig unverstärkt eine wunderbare Visitenkarte abgaben und dabei die Meßlatte hoch anlegten.


    Fotos (c) : Jörg Skrzippek, Jazzfreunde Wildeshausen


  • 2010 Galerie Christian Bleiming Trio und Leah Kline (20 Bilder)
    Galerie 2010 Galerie Christian Bleiming Trio und Leah Kline anzeigen Ein würdiger Abschluss unserer Jazz-Saison : eine blendend gut gelaunte Leah Kline und das charmante Boogie-Woogie-Trio waren ein Schmaus für Augen und Ohren.



    Fotos (c) : Jörg Skrzippek, Jazzfreunde Wildeshausen e.V.


  • 2010 Galerie Jazz-O-Matic 4 feat. Carmen Jacobs (18 Bilder)
    Galerie 2010 Galerie Jazz-O-Matic 4 feat. Carmen Jacobs anzeigen Die beliebten und gut gelaunten Musiker aus Den Haag und Umgebung sorgten für eine Premiere bei den Jazzfreunden - sie brachten mit Carmen Jacobs eine ebenso sympathische wie virtuose Künstlerin mit. Das Wildeshauser Publikum erlebte erstmals eine 7-saitige elektronische Violine. Und die sog. "kleinste BigBand der Welt" konnte wieder voll überzeugen. Auf ein Wiedersehn in 2013 ?

    Fotos (c) : Jörg Skrzippek, Jazzfreunde Wildeshausen


  • 2010 GALERIE Hedgehog Stompers (18 Bilder)
    Galerie 2010 GALERIE Hedgehog Stompers anzeigen Unsere Freunde aus dem hohen Norden bewiesen wieder einmal, wie lebendig und vielfältig der echte New Orleans Jazz ist!

    Fotos (c) : Jörg Skrzippek, Jazzfreunde Wildeshausen


  • 2010 GALERIE Jörg Hegemann Boogie Trio (11 Bilder)
    Galerie 2010 GALERIE Jörg Hegemann Boogie Trio anzeigen Jörg Hegemann kam spät - aber gewaltig !

    Aufgrund eines kapitalen Motorschadens kam erstmals in der Vereinsgeschichte die Band 45 Minuten nach dem Publikum, welches aber voll entschädigt wurde mit einem mitreißenden Boogie-Woogie-Exkurs par excellence.

    Fotos (c) : Jörg Skrzippek, Jazzfreunde Wildeshausen


  • 2010 GALERIE PETE ALLEN JAZZBAND (26 Bilder)
    Galerie 2010 GALERIE PETE ALLEN JAZZBAND anzeigen
    Ein wunderbares Konzert mit New Orleans Jazz, Swing, Blues, Boogie Woogie und herrlichen Gesangsnummern einer gutgelaunten und höchst professionellen Band - auf ein Wiedersehen in 2012 oder 2013 !

    Fotos (c) : Jörg Skrzippek, Jazzfreunde Wildeshausen


  • 2010 GALERIE Coquette Jazzmen (20 Bilder)
    Galerie 2010 GALERIE Coquette Jazzmen anzeigen
    Erstmals in dieser Konstellation eingeladen, gaben die vier sympathischen Musiker eine excellente Visitenkarte ab.
    Hot Jazz der 20er und 30er Jahre brachte den Rathaussaal einmal mehr zum Kochen.
    Fotos (c) : Jörg Skrzippek, Jazzfreunde Wildeshausen , z. T. Dieter Brüggmann


  • 2010 GALERIE Blue Wonder Jazzband (21 Bilder)
    Galerie 2010 GALERIE Blue Wonder Jazzband anzeigen Zum 4. Male innerhalb von 8 Jahren in Wildeshausen, und empfangen wurden sie wie alte Freunde : die Kultband aus Dresden wurde wieder einmal im rammelvollen Rathaussaal vom Publikum geliebt und umjubelt. Ein Hexenkessel der guten Laune ...

    Fotos (c) : Jörg Skrzippek, Jazzfreunde Wildeshausen


  • 2010 Galerie JOSCHO STEPHAN QUARTETT (10 Bilder)
    Galerie 2010 Galerie JOSCHO STEPHAN QUARTETT anzeigen Erstmals in Wildeshausen, wurde dieses Ausnahme-Quartett zu Recht frenetisch gefeiert.

    Toll, wie der legitime Nachfolger des großen Django Reinhardt in charmanter Weise bekannte Swing- und Gipsy-Jazz-Titel neu interpretierte.

    Fotos (c) Jörg Skrzippek / Jazzfreunde Wildeshausen


  • 2010 Galerie PAULO PEREIRA QUINTETT (13 Bilder)
    Galerie 2010 Galerie PAULO PEREIRA QUINTETT anzeigen Das Paulo-Pereira-Quintett begeisterte das Publikum im Saal der Musikschule mit seiner Vorstellung von Eigenkompositionen und einer funkig-groovigen Zugabe.



    Fotos (c) Jörg Skrzippek / Jazzfreunde Wildeshausen


  • 2010 Galerie Willie Ashman Original Jazzband (13 Bilder)
    Galerie 2010 Galerie Willie Ashman Original Jazzband anzeigen Konzert 13. März 2010 live im Rathaussaal : zum ersten Male in Wildeshausen, gaben die Mannen der Willie Ashmann Jazzband einen excellenten Einstand und überzeugten das begeisterte Publikum auf ganzer Linie !

    Fotos (c) Jörg Skrzippek / Jazzfreunde Wildeshausen


  • 2010 Galerie Olaf King Allstars (13 Bilder)
    Galerie 2010 Galerie Olaf King Allstars anzeigen Konzert Olaf King Allstars am 20. Februar in der Musikschule Wildeshausen : Ein wunderbares Konzert unserer wohlbekannten und beliebten Musiker aus dem Oldenburger Land. An diesem Abend wurde eine Live-CD mitgeschnitten, die im Herbst 2010 veröffentlicht wird.

    Fotos (c) : Jörg Skrzippek, Jazzfreunde Wildeshausen. Z. T. Martin Siemer


  • 2010 Galerie Ben Pabst (9 Bilder)
    Galerie 2010 Galerie Ben Pabst anzeigen Konzert Ben Pabst Assembled Moods am 22. Januar im Wildeshauser Rathaussaal


    Fotos (c)2010 Jörg Skrzippek / Jazzfreunde Wildeshausen


  • 2009 Galerie Hot Dixi Peppers (9 Bilder)
    Galerie 2009 Galerie Hot Dixi Peppers anzeigen Konzert der Hot Dixi Peppers am 12. Dezember im Wildeshauser Rathaussaal.

    Fotos (c)2009 Jörg Skrzippek / Jazzfreunde Wildeshausen


  • 2009 Galerie Blue Flagships (8 Bilder)
    Galerie 2009 Galerie Blue Flagships  anzeigen Konzert der Blue Flagships am 29. November in der Musikschule Wildeshausen.


    Fotos (c)2009 Jörg Skrzippek / Jazzfreunde Wildeshausen


  • 2009 Galerie BoogieWoogie Battle (13 Bilder)
    Galerie 2009 Galerie BoogieWoogie Battle anzeigen 15 Jahre Jazzfreunde Wildeshausen e.V. - Boogie Woogie Battle mit Anke Angel, Frank Muschalle und David Herzel (Drums)am 19. September im Saal der Musikschule Wildeshausen.




    Fotos (c)2009 Jörg Skrzippek / Jazzfreunde Wildeshausen


  • 2009 Galerie Swingers Night (13 Bilder)
    Galerie 2009 Galerie Swingers Night anzeigen 15 Jahre Jazzfreunde Wildeshausen e.V. - „S(w)ingers Night“ mit den beiden Jazzsängerinnen Britta Rex, Nicole Theys, dem Saxophonisten Paulo Pereira und dem Rafael Jung Trio am 18. September im Saal der Musikschule in Wildeshausen.

    Fotos (c)2009 Jörg Skrzippek / Jazzfreunde Wildeshausen


  • 2009 Galerie Masha Bijlsma & Band (10 Bilder)
    Galerie 2009 Galerie Masha Bijlsma & Band anzeigen Masha Bijlsma und Band am 29. August 2009 im Wildeshauser Rathaussaal.


    Fotos (c)2009 Jörg Skrzippek / Jazzfreunde Wildeshausen



  • 2009 Galerie Crack Hoffmann Jazzquartett (10 Bilder)
    Galerie 2009 Galerie Crack Hoffmann Jazzquartett anzeigen Das Crack Hoffmann Jazzquartett am 7. August 2009 im Wildeshauser Rathaussaal.

    Fotos (c)2009 Jörg Skrzippek / Jazzfreunde Wildeshausen


  • 2009 Galerie Woodhouse Jazzband (10 Bilder)
    Galerie 2009 Galerie Woodhouse Jazzband anzeigen Die Woodhouse Jazzband feat. Romy Camerun am 19. Juni 2009 im Wildeshauser Rathaussaal.

    Fotos (c)2009 Jörg Skrzippek / Jazzfreunde Wildeshausen


  • 2009 Galerie Bavarian Classic Jazzband (16 Bilder)
    Galerie 2009 Galerie Bavarian Classic Jazzband anzeigen Die Bavarian Classic Jazzband feat. Gerti Raym am 16. Mai 2009 im Wildeshauser Rathaussaal.

    Fotos (c)2009 Jörg Skrzippek / Jazzfreunde Wildeshausen


  • 2009 Galerie Brem'ns Jazzleben (16 Bilder)
    Galerie 2009 Galerie Brem'ns Jazzleben anzeigen Brem'ns Jazzleben am 18. April 2009 im Wildeshauser Rathaussaal.

    Fotos (c)2009 Jörg Skrzippek / Jazzfreunde Wildeshausen


  • 2009 Galerie Joys of Jazz (16 Bilder)
    Galerie 2009 Galerie Joys of Jazz anzeigen Die famosen "Joys of Jazz" am 20. März 2009 im Wildeshauser Rathaussaal.

    Fotos (c)2009 Jörg Skrzippek / Jazzfreunde Wildeshausen


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